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Lisa

Elissa Huber

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Die Sopranistin Elissa Huber studierte bei Jane Thorner an der Zürcher Hochschule der Künste. 2015 wurde sie an das Opernstudio des Mailänder Teatro alla Scala engagiert, wo sie unter der Regie von Peter Stein und der musikalischen Leitung von Adam Fischer ihr Operndebüt als Erste Dame in der ZAUBERFLÖTE  gab. Beim BUNDESWETTBEWERB GESANG wurde sie 2016 mit dem 3. Platz sowie dem Sonderpreis für den besten Vortrag einer zeitgenössischen Komposition ausgezeichnet. Am Theater für Niedersachsen debütierte sie daraufhin als Agathe im FREISCHÜTZ. In der Spielzeit darauf war sie für zwei Jahre Ensemblemitglied am Konzert Theater Bern und dort u.a. als Donna Anna in DON GIOVANNI, als Fiordiligi in COSÍ FAN TUTTE sowie als Micaela in CARMEN zu hören. Ihr Debüt in Wien feierte sie letztes Jahr als Sylva Varescu in Peter Lunds Neuinszenierung der Operette DIE CSARDASFÜRSTIN an der Volksoper Wien. In der Spielzeit 19/20 bleibt sie Österreich mit weiteren Debüts wie der Rosalinde in der FLEDERMAUS von Maximiliam von Mayenburg an der Oper Graz sowie der Kate in KISS ME KATE an der Volksoper Wien treu. 

www.elissa-huber.de

 

Sophia Brommer

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Die Sopranistin erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Musikhochschule München. Gastengagement führten sie an die Oper Graz, das Royal Danish Theatre Kopenhagen, die Staatstheater Wiesbaden, Saarbrücken, Augsburg und Gärtnerplatz München sowie das Theater St Gallen, wo sie mit Regisseuren wie Stefan Herheim, Rolando Villazon und Tatjana Gürbaca arbeitete. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Traviata, Lucia, Mimi, Juliette, Liu, Luisa Miller, Donna Anna, Konstanze und Rosalinde. Beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2012 gewann sie den 3.Preis, sowie zahlreiche Sonderpreise. Regelmäßig gastiert sie mit dem WDR Symphonieorchester, BR Symphonieorchester, Bamberger Symphonikern, SWR Symphonieorchester, Gewandhausorchester Leipzig unter Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Ulf Schirmer, Jonathan Nott, Oksana Lyniv, Jukka Pekka Saraste und Frederiq Chaslin. Ihre Soloalben „PROMESSA“ und „AUFBRUCH“ wurden bei OehmsClassics veröffentlicht.

www.sophiabrommer.com

Prinz Sou Chong

Robin Yujoong KIM

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Robin Yujoong Kim, der diesen Sommer mit der Rolle des Sou Chong sein Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch gibt, war in der Spielzeit 2014/15 Mitglied des Opernstudios der Züricher Oper. Er war dort u.a. in „Ariadne auf Naxos“, „Die Frau ohne Schatten“, „Anna Bolena“ mit Anna Netrebko, „La Fanciulla des West“ und in der Titelrolle der Uraufführung von „Robin Hood“ zu sehen. 2015/16 gab er seine Debüts als Yamadori in „Madame Butterfly“ im Amsterdamer Concertgebouw sowie als Deok In Lee in der Carnegie Hall in New York in der US-Premiere der Koreanischen Oper „Seon Bi“. Es folgten  Gastspiele in den USA, in Kanada, in seinem Heimatland Korea, in der Schweiz, in Deutschland, in Dänemark und in Österreich, wo er im Stadttheater Klagenfurt als Sou Chong in „Land des Lächelns“ großen Erfolg hatte.  Man konnte den jungen Tenor als Alfredo, Bastien, Don Ottavio, Tamino, Nemorino und zahlreichen anderen Opernrollen erleben. Er gab ein sehr erfolgreiches Südamerika Debüt am Opernhaus von Santiago di Chile als Maler und Neger in „Lulu“. In Kürze wird der Sänger auch in der Rolle des Goro in „Madame Butterfly“ an der Opera Omaha erstmals zu sehen sein. Robin Yujoong Kim ist auch Preisträger zahlreicher Gesangwettbewerbe.

www.kimyujoong.com

Won Whi Choi

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Won Whi Choi begeistert und fasziniert mit seiner eleganten Musikalität, seiner glänzenden Stimme und seiner Bühnenpräsenz das Publikum weltweit. Die letzten Engagements führten ihn wieder an die Metropolitan Opera, wo er in L’elisier D’amour und in Don Giovanni zu hören war. Er debütierte an der New York City Opera als Arcadio in Florenca en el Amazonas, war Rodolfo in La Bohème im kroatischen Nationaltheater in Osijek und gab den Prinz Sou-Chong im Land des Lächelns in der Hongkong Opera. In dieser Saison war Won Whi Choi als  Alfredo in La Traviata in Nashville und Williamsburg, als Hoffmann in Hoffmanns Erzählungen in Orlando, als Don José in Carmen beim Festival Erfurt und als  Da-Du in Die ägyptische Helena in Boston zu sehen. Bei den Seefestspielen Mörbisch ist der Tenor erstmals zu erleben.

Mi

Da-yung Cho

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Die gebürtige Wienerin kehrte nach ihrem Bachelorstudium, Gesang an der PUTS (Presbyterian University and Theological Seminary) in Seoul, Korea wieder nach Wien zurück. Im März 2017 schloss sie ihr Masterstudium Operngesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung ab. Danach besuchte sie den Operettenlehrgang an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Bereits während ihres Bachelorstudiums sammelte sie bei diversen Oratorienfestivals solistische Erfahrungen bei Oratorien wie Die Schöpfung von J. Haydn, Messiah und Dixit Dominus von G.F. Händel und Lobgesang  von F. Mendelssohn. Auf der Opernbühne war sie als Cleopatra in Giulio Cesare von G.F. Händel, Servilia in La clemenza di Tito  von W.A. Mozart, Rita in Rita von G. Donizetti und Lucy in The Telephone von G.C. Menotti zu hören. Ihr Repertoire reicht von der Barockmusik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts. Im November 2018 debütierte sie im großen Saal des Salzburger Festspielhauses als Solistin in Mass von L. Bernstein mit dem Mozarteumorchester. Da-yung Cho arbeitet zurzeit als freischaffende Sängerin und ist auf verschiedenen Konzert-, Opern- und Musicalbühnen zu erleben.

Katerina von Bennigsen

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Die Preisträgerin mehrerer Gesangswettbewerbe und Stipendiatin des Rotary Clubs Kieler Förde begann nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg zunächst ein Festengagement am Staatstheater Cottbus. Dort konnte sie in verschiedenen Partien ihres Faches debütieren, u.a. als Blonde (Entführung aus dem Serail), Ännchen (Freischütz), Königin der Nacht (Zauberflöte), Frasquita (Carmen), Tebaldo und Una voce dal cielo (Don Carlos). Desweiteren zählt Katerina Partien wie Adele (Fledermaus), Fiakermilli (Arabella), Olympia (Hoffmanns’ Erzählungen), Scintilla (Satyrcon), Jemmy (Guillaume Tell), Marzelline (Fidelio) und Joanna (Sweeney Todd) zu ihrem Repertoire. Die junge Sopranistin gastierte bereits an einigen renommierten Opernhäusern in Deutschland und Italien sowie bei den Salzburger Osterfestspielen und den Seefestspielen Mörbisch. 2019 singt Katerina von Bennigsen die Mi im Land des Lächelns bei den Seefestspielen Mörbisch, wo sie bereits im Sommer 2018 als Lisa in Gräfin Mariza  begeisterte. Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Katerina von Bennigsen festes Ensemblemitglied der Semperoper. 

www.katerinavonbennigsen.com

Graf Gustav von Pottenstein

Martin F. Lechleitner

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Seine Gesangsausbildung erhielt der Tiroler bei Prof.in Gabriele Erhard am Landeskonservatorium in Innsbruck und bei Prof. Karlheinz Hanser an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Master). Sein breitgefächertes Repertoire umfasst neben Opern- und Oratorienpartien seines Fachs auch Werke der zeitgenössischen Musik. Konzerte und Liederabende führten ihn u.a. nach Bayreuth (Villa Wahnfried), nach Athen und St. Petersburg. Eine weitere Facette des jungen Künstlers ist das Genre der 1920er und 30er Jahre, mit welchem er regelmäßig auf den großen Wiener Bällen gastiert (Ball der Wiener Philharmoniker, Kaffeesiederball, u.a.). Zuletzt debütierte er als Nathanel in Offenbachs "Hofmanns Erzählungen" (Tiroler Landestheater), als Tamino in Mozarts "Zauberflöte" (Schlosstheater Schönbrunn) und als Alfred in Strauß' "Fledermaus" (Sommeroperette Coburg). Kommende Saison wird er sein Debüt als Pedrillo (Entführung a. d. Serail) an der Den Jyske Opera in Aarhus (Dänemark) geben.

Maximilian Mayer

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Maximilian Mayer wurde 1991 in Regensburg geboren. Nach seinem Abitur am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen, begann er sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, welches er 2016 mit Auszeichnung abschloss. Bereits während seines Studiums war Maximilian als Dr. Blind, Alfred  und als Eisenstein  in der „Fledermaus“ sowie als Ferrando in „Così fan tutte“ und als Rinuccio in Puccini’s „Gianni Schicchi“ im Schlosstheater Schönbrunn in Wien zu sehen. Weitere Engagements führten ihn ans Stadttheater Baden, zum Festival operklosterneuburg, an die Semperoper in Dresden, sowie zu den Seefestspielen Mörbisch, wo er zuletzt 2017 als Graf Stanislaus im „Vogelhändler“ zu sehen war. Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört der Tenor zum festen Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München, wo er unter anderem schon den Rosillon in der „Lustigen Witwe“, die Knusperhexe in Humperdinck’s „Hänsel und Gretel“, den Ferrando in Mozart’s „Così fan tutte“ und den Tamino in  der Zauberflöte sang. Als Tamino war er auch im September 2018 bei den Staufer Festspielen in Göppingen zu sehen.

www.maximilian-mayer.com

Graf Ferdinand Lichtenfels

Benno Schollum

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Der Bariton Benno Schollum studierte und lehrt an der Musikuniversität Wien. Zahlreiche Konzerte mit den Berliner Philhar­monikern, San Francisco Symphony, Royal Philharmonic, dem Tchaikovsky Orchester Moskau u.v.a. Zahlreiche CDs wie "Wilhelm Busch in Wort und Ton", Schuberts WINTERREISE, Balladen von Carl Loewe, mit Yehudi Menuhin Haydns „Schöpfung“, Händels „Messias“, der 9. Beethoven und Messen von Schubert und mit Vladimir Fedoseyev nahm er Tchaikovskys „Jolanta“ auf. In der Einspielung des „Wallenstein“ von J. Weinberger (RSO, C. Meister), sang er zwei Partien. Im Film „Der Freischütz“ von Weber spielte er den Kuno www.huntersbride.com   In letzter Zeit absolvierte er  eine Ostasien-Tournee, sang in der Dubai Opera und sprang bei großen deutschen Festivals  für Thomas Quasthoff in Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ ein. Diese Saison stehen  Konzerte in Österreich, der Schweiz, der Türkei und Finnland auf dem Programm und er übernimmt in Mörbisch die Rolle des Lichtenfels.  

Obereunuch

Harald Serafin

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Seine großartige Karriere als Opernsänger führte ihn an zahlreiche große Opernhäuser. Dennoch war es die Rolle des Danilo in der Lustigen Witwe, die er unglaubliche 1700 Mal sang, die ihn weltweit bekannt machte. Durch seine Stimme, seine Ausstrahlung und seinen unverwechselbaren Charme wird Harald Serafin zum „singenden Bonvivant der Operette“. Unzählige Konzerte, TV-Auftritte u. Schallplattenaufnahmen im In- und Ausland folgten. Ab 1967 war er Ensemblemitglied der Wiener Volksoper und parallel dazu von 1970-1987 auch am Theater an der Wien. Bund und Land würdigen sein Schaffen durch zahlreiche Auszeichnungen. Mit der Übernahme der Intendanz der Seefestspiele Mörbisch 1993 beginnt ein weiteres Kapitel in seiner Karriere. In den 20 Jahren seiner Intendanz wird die Seebühne am Neusiedler See durch sein Engagement zum größten Operetten Open-Air Festival der Welt und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Burgenland. Von 2001 – 2012 wirkte Harald Serafin auch regelmäßig bei den Produktionen mit und begeisterte das Publikum in den verschiedensten Rollen. Auch außerhalb der Festspielzeit war er auf diversen Bühnen zu sehen, z. Bsp.  von März 2015 – Juni 2019  im Theater in der Josefstadt gemeinsam mit Otto Schenk im Stück „Immer wieder Sonntag“. Viel gäbe es über Harald Serafin noch zu berichten - alle Stationen seines künstlerischen Lebensweges anzuführen würde unsere Homepage überlasten :)

www.haraldserafin.com

Fu Li, Sekretär

Gernot Kranner

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Gernot Kranner wurde in Fohnsdorf/Steiermark geboren und studierte Schauspiel, Gesang und Regie in Wien, London und Paris. Er ist Ensemblemitglied der Wiener Volksoper und war u. a. an der Komischen Oper Berlin, am Theater St. Gallen, an der Oper Graz und in Wien im Simpl, Volkstheater und Schauspielhaus engagiert. Für seine Darstellung des "Prof. Abronsius" in der Welturaufführung des Musicals "Tanz der Vampire" wurde er mit dem IMAGE-Award als "Bester Deutschsprachiger Musicaldarsteller" ausgezeichnet. Er ist Künstlerischer Leiter von OFFstage Austria und international als Regisseur, Autor und Textbearbeiter sehr gefragt. Er hat u. a. am Landestheater Salzburg und beim Lehár Festival Bad Ischl sowie an den Theatern von Zwickau und Nordhausen inszeniert. Seine eigenen Theaterstücke wurden u. a. an der Bühne Baden, am Raimund Theater und am Theater an der Wien uraufgeführt.  Ganz besonders wichtig ist ihm die Kulturvermittlung an Kinder und Jugendliche. So leitet er die Musical Akademie Murtal , schreibt Kinderfassungen von Opern, Operetten und Musicals und tourt mit seinen "Mitsing-Musicals für Kids ab 4"  erfolgreich durch ganz Österreich. Ein gutes Dutzend CDs bezeugen die Vielseitigkeit seines kreativen Wirkens.

www.gernotkranner.com

Onkel Tschang

Koichi Okugawa

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Der Bariton Koichi Okugawa wurde in Hyogo (Japan) geboren. Nach Absolvierung der Osaka University of Arts in Osaka in der Sparte Komposition, meisterte er sein Gesangstudium am  Wagner Konservatorium in Wien. Er ist auch Preisträger verschiedener internationaler Gesangswettbewerbe in Japan und Österreich. In seinen vielen Jahren in Europa sammelte er vielfältige Bühnenerfahrungen durch Engagements bei diversen privaten Opernaufführungen. Neben seinen Bühnentätigkeiten singt Koichi Okugawa auch regelmäßig bei Veranstaltungen, Kirchenmessen und Konzerten. Mitunter auch als Solist bei Oratorien, wie J. Haydns „Jahreszeiten“. Zu seinem Repertoire gehören zahlreiche Rollen, unter anderem die Titelrolle aus „Rigoletto“, „Gianni Schicchi“, Germont „La Traviata“, Belcore „L’elisir d’amore, Peter „Hänsel und Gretel“. Koichi Okugawa debütiert 2019 bei den Seefestspielen Mörbisch in der Rolle des Onkel Tschang.