Vorschau 2016: Viktoria und ihr Husar

Die ungarische Gräfin Viktoria führt eine komfortable Ehe mit John Cunlight, dem amerikanischen Botschafter in Tokio. In der Botschaft herrscht Aufbruchsstimmung, denn Cunlights Versetzung nach St. Petersburg steht unmittelbar bevor. In die Reisevorbereitungen hinein platzen zwei ungarische Soldaten, denen die Flucht aus russischer Kriegsgefangenschaft gelungen ist.

Viktoria trifft dieser unerwartete Besuch mitten ins Herz – erkennt sie in einem der beiden Männer doch ihre große Liebe Stefan Koltay wieder, ihren Verlobten aus Jugendtagen, von dem sie dachte, dass er im ersten Weltkrieg gefallen sei.
Was wird nun bloß aus dieser Liebe, die vor vielen Jahren zu Hause im ungarischen Dörfchen so stark war, dass sie für immer sein sollte?

"Viktoria und ihr Husar" ist eine rare Perle der glamourösen Revue-Operette, die nicht sehr oft gezeigt wird. Selbst in Mörbisch war dieses Stück erst zwei Mal zu sehen: 1960 und zuletzt 1973, also vor über 40 Jahren, u.a. mit Johannes Heesters. Das tut der Bekanntheit der Melodien aber keinen Abbruch "Meine Mama war aus Yokohama", "Mausi, süß warst du heute Nacht", "Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände" und "Pardon, Madame" sind nur einige der Evergreens, die zum Mitsingen einladen.

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