Sag zum
Abschied leise Servus:
Karina Matkovits, die gute
Seele der Seefestspiele
Mörbisch bricht zu neuen
Ufern auf.
11
Jahre war
Karina Matkovits bei
den Seefestspielen Mörbisch.
Am 31. August 2007
war ihr letzter
Arbeitstag. Karina hat
neben ihrem Stress-Job beim Mekka der Operette,
neben Ehemann und Tochter Sophie noch Zeit gefunden,
ein Studium zu beginnen.
(Mörbisch,
27. August 2007) Der Mörbischer Jubiläums -
Festspielsommer (50 Jahre Mörbischer Seefestspiele,
15 Jahre Intendanz Harald Serafin) ist zu Ende. Am
Sonntag, dem 26. August ging die letzte umjubelte
Vorstellung von „Wiener Blut“ von Johann Strauß über
die Seebühne. Oscar - Preisträger Maximilian Schell
hat die letzte Strauß – Operette eigenwillig in
Szene gesetzt und das Publikum nahm seine
Inszenierung begeistert auf.
Die DVD
"Wiener Blut" ist entweder direkt bei den
Seefestspielen Mörbisch,
in unserem Online-Shop oder im gutsortiertem
Fachhandel erhältlich.
Kartrennen 2007
Es war wieder soweit, die
Seefestspiele Mörbisch luden ihre Stars, Sponsoren
und befreundete Rennfahrer zum traditionellen
Kartrennen.
Das Motto des Nachmittags im ÖAMTC
Fahrtechnikzentrum Teesdorf ist einfach erklärt:
„Ich will Spaß, ich geb Gas“.
Der Schauspieler, Regisseur und
Oscar-Preisträger Maximilian Schell hat bei den
Seefestspielen im österreichischen Mörbisch erstmals
eine Operette inszeniert - mit überwältigendem
Erfolg.
Bildreportage von der Premierenfeier
Szenenfotos
Feuerwerk
ORF: vielleicht ein neuer Weg - in jedem Fall aber
sehenswert. Was viele zunächst als PR-Gag des Intendanten
Harald Serafin abtun wollten, entpuppte sich als
spannendes, manchmal auch spannungsgeladenes,
letztlich aber sehr kreatives Match zwischen
Intendanz und Regie, aus dem eine interessante
Produktion erwuchs. Die Inszenierung kann als der gelungene
Versuch angesehen werden, durch den seichten
Neusiedlersee ein Schiff mit Tiefgang zu
manövrieren. Witzige Dialoge, sparsam und doch
effektvoll eingesetzte Ballette, Wasserfontänen,
echte und falsche Pferde. Eine der stärksten Szenen
ist der Auftritt Metternichs - von Schell neu ins
Spiel gebracht, wenn er mitten auf einer riesigen
Europakarte sitzend die bedeutendsten europäischen
Häupter seiner Zeit wie Marionetten tanzen lässt.
Es ist auch viel für die treuen Mörbisch-Besucher
übrig geblieben, wenngleich manchen die große
Bühnenshow abgehen mag. Sehr gut die
sängerischen Leistungen - angeführt von Noemi
Nadelmann und Rainer Trost. [mehr...]
SF Schweitzer Fernsehen:
Schells Operetten-Debut begeistert
Der Schweizer Schauspieler, Regisseur und
Oscar-Preisträger Maximilian Schell hat bei den
Seefestspielen im österreichischen Mörbisch erstmals
eine Operette inszeniert - mit überwältigendem
Erfolg. Schell rückt in seiner pointierten
Inszenierung von Johann Strauss' «Wiener Blut» die
politische Dimension der Geschichte zur Zeit des
Wiener Kongresses in den Vordergrund, ohne auf den
Witz und die erotischen Spitzen der turbulenten
Verwechslungskomödie zu verzichten. Eine Mischung,
die bei den Premierengästen auf Begeisterung und
Zustimmung stieß. [mehr...]
Kurier:Wiener Blut: Operette mit Tiefgang
Großer Erfolg für Maximilian Schells Inszenierung
auf der Seebühne im Jubiläumsjahr.
"Wiener Blut" von Johann Strauß Sohn als Operette
mit Tiefgang, und das ausgerechnet auf dem
Neusiedler See: Dieses Kunststück hat
Oscar-Preisträger Maximilian Schell auf die Seebühne
von Mörbisch gezaubert. Gspusi und Musi im
Dreivierteltakt vor den geopolitischen
Unwägbarkeiten des Vormärz - ohne die übliche
Seichte und doch mit der Leichtigkeit der Walzer-
und Champagnerseligkeit - eine großartige
Komposition, wie die viel beklatschte, vom ORF live
übertragene, Premiere mit hohem Promi-Aufkommen
gestern, Donnerstag, Abend zeigte. [mehr...]
Wiener Zeitung:
Wiener Traumtänzer und schwarzer Humor
Schell zeigt ein Traumspiel – und die Wiener als
Traumtänzer darin. Eine erfolgreiche
Überlebensstrategie: Noch in den Schlusstanz krachen
Salven, Tänzer verschwinden, und kehren doch
ungerührt zurück. Grablämpchen funkeln fröhlich
dazu. Ganz ehrlich: Dass Mörbisch auch nur eine
Kilowattstunde für schwarzen Humor verwendet – man
hätte es, gerade beim heurigen 50-Jahr-Jubiläum,
nicht für möglich gehalten. [mehr...]
Der Standard: Offene Aorta,
tanzende Marionetten
Kostüme und Kulissen zeichnen sich zwar durch den
für Mörbisch schon zum Markenzeichen gewordenen
Kitschfaktor aus, wie Schells Inszenierung die
seichte Geschichte aus Liebelei und
schenkelklopfendem Wortwitz mit der historischen
Dimension konfrontiert, gibt der Operette ein
wenig ihrer heute weitgehend verloren gegangenen
politischen Haltung zurück. Etwa wenn sich die
Wasserfontänen beim Singen von Wiener Blut plötzlich
rot einfärben und gleich einer offenen Aorta an die
Schlachtfelder der Napoleonischen Kriege erinnern.
Oder wenn Fürst Metternich (Friedrich-W.
Schwardtmann) auf der Landkarte Europas thront und
die gekrönten Häupter wie Marionetten tanzen lässt.
Das war schon großes Theater. Eine gute Hand hatte
Serafin, der den Fürst Ypsheim spielt, bei der
Wahl
des Ensembles. [mehr...]
Wirtschaftsblatt:Operette mit Tiefgang "Wiener Blut" von Johann Strauß Sohn als
Operette mit Tiefgang, und das ausgerechnet auf
dem Neusiedler See: Dieses Kunststück hat
Oscar-Preisträger Maximilian Schell auf die Seebühne
von Mörbisch gezaubert. Gspusi und Musi im
Dreivierteltakt vor den geopolitischen
Unwägbarkeiten des Vormärz - ohne die übliche
Seichte und doch mit der Leichtigkeit der Walzer-
und Champagnerseligkeit. [mehr...]
Die Presse:"Wiener Blut" in Mörbisch: Kaiserreich mit
Zuckerguss
Zum 50-Jahr-Jubiläum ließ Intendant Harald Serafin
Weltstar Maximilian Schell eine Wiener Operette
inszenieren. Eine Hommage an ein Alt-Wien, das es so
nie gab. [mehr...]
OÖ Nachrichten:Wo die Vulkane brodeln
Über die Inszenierung wurde bei der Premierenfeier
feurig diskutiert, und es wird wohl noch
weiterdiskutiert werden. In Mörbisch erlebte das
Publikum am Donnerstagabend das, was sich Maximilian
Schell unter "Wiener Blut" vorstellte. [mehr...]
1 Million Zuseher
sahen "Wiener Blut"
im ORF und 3sat
Mehr als 160 Minuten
Operettengenuss pur - das war die Premiere von
Johann Strauß' "Wiener Blut", am 12. Juli 2007, in
ORF 2. Bis zu 592.000 Zuseherinnen und Zuseher waren
bei dieser ersten ORF-TV-Live-Übertragung einer
Premiere aus demOperettenmekka Mörbisch
dabei. Im Schnitt verfolgten 454.000 die von
Maximilian Schell inszenierte Operette, die Kurt
Pongratz mit elf Kameras ins rechte TV-Bild rückte -
das ist der Spitzenwert seit fünf Jahren! Vor allem
die weiblichen Zuseherinnen konnten Harald Serafin
und sein Team begeistern.
Zusätzlich
sahen die Premiere mehr als 400.000 Zuseher via
3sat, das ebenfalls live übertrug.
Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz
zeigte sich bereits bei der Premierenfeier in bester
Laune. Gegenüber Radio Burgenland meinte er: „Harald
Serafin und seine Seefestspiele Mörbisch
garantieren beste Operetten- und
Fernsehunterhaltung.“ Ob es auch im nächsten
Jahr eine Live-Übertragung der Premiere aus Mörbisch
gegen wird, darauf wollte er sich noch nicht
festlegen.
"50 Jahre Seefestspiele Mörbisch - erzählt von
Harald Serafin"
"Mister Operette" Harald Serafin erzählt vor und
hinter den Kulissen der heurigen Jubiläumsproduktion
"Wiener Blut" Geschichten aus der Geschichte der
Operettenspiele am See. Do., 19. Juli, 11.45 Uhr, 3sat
"Lebens-Künstler - Harald Serafin"
Helmut Zilk im Gespräch mit Harald Serafin:
Meinungen, Geschichten und Anekdoten. So., 12. August, 13.30 Uhr, 3sat
Starregisseur führt TV-Regie bei Live-Premiere am
12. Juli, 21.05 Uhr, ORF 2
Kurt Pongratz: In seinen Adern fließt "Wiener
Blut"
Kurt Pongratz, den mehrfach ausgezeichneten
Spezialisten für TV-Großproduktionen mit bis zu 45
Kameras, der bisher u. a. nicht nur für erfolgreiche
ORF-Shows wie "Musikantenstadl", "Starmania" oder
"Dancing Stars", sondern auch für große Events und
Galas wie "Christmas in Vienna" und "World Stunt
Awards" sowie erfolgreiche Talkformate wie die
"Harald-Schmidt-Show" verantwortlich zeichnete, hat
sich Mörbisch-Hausherr Harald Serafin in seinem 15.
Intendanzjahr höchstpersönlich für die Bildregie der
Operettenübertragung gewünscht.
Spezialedition „Best of Operette“ mit sechs
Briefmarken und einer CD
Zum 50-jährigen Jubiläum:
Gastauftritt der Post bei den Seefestspielen
Mörbisch
Spezialedition „Best of Operette“ mit sechs
Briefmarken und den schönsten Operettenmelodien der
Jahre 1996 - 2006
Ihr 50jähriges Bestandsjubiläum nehmen die
Seefestspiele Mörbisch zum Anlass, um die Geschichte
dieses Festivals im Rahmen einer Sonderausstellung
im Landesmuseum in Eisenstadt dem interessierten
Publikum näher zu bringen. In dieser Sonderschau
werden zahlreiche Fotos, Modelle von Bühnenbildern,
Kostüme, Requisiten, aber auch historisches und
aktuelles Filmmaterial zu sehen sein. Damit soll dem
Besucher ein kurzweiliger Überblick über die
mitunter recht wechselhafte Entwicklung dieses
einzigartigen Operetten-Festivals geboten werden,
aus künstlerischer ebenso wie aus wirtschaftlicher
Sicht.
Die Ausstellung wurde am 5. Juni um 19.00 Uhr
feierlich eröffnet und ist seit 6.6. für alle Mörbisch-Fans kostenlos zugänglich, Dienstag von 9
bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17
Uhr.
Dienstag, der 12. Juni 2007 war für die
Seefestspiele Mörbisch ein ganz besonderer und
unvergesslicher Abend: Zur Jubiläumsgala im Schloss
Esterházy fanden sich 250 Gäste aus Politik, Kultur,
Wirtschaft und Medien ein und feierten ein
rauschendes Fest anlässlich des 50jährigen Jubiläums
des Operettenfestivals.
Am 4. Juni begannen die Proben für die
Jubiläumsproduktion der Seefestspiele Mörbisch. Das
Wiener Blut Ensemble ist ein buntes Völkchen, das
trotz aller Ernsthaftigkeit den Probenspaß nicht zu
kurz kommen lässt.