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Neuigkeiten
aus dem Mekka der Operette |

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Premierenbericht
von Sepp Gmasz
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PREMIERE:
"Schell zeigt ein Traumspiel – und die Wiener als
Traumtänzer darin."
Die Erwartungen waren groß, feiert man doch heuer
das 50-Jahr-Jubiläum und lud aus diesem Anlass
Maximilian Schell ein, die Regie zu übernehmen:
ORF Sepp Gmasz
"Seine Inszenierung kann als der gelungene
Versuch angesehen werden, durch den seichten
Neusiedlersee ein Schiff mit Tiefgang zu
manövrieren. Witzige Dialoge, sparsam und doch
effektvoll eingesetzte Ballette, Wasserfontänen,
echte und falsche Pferde. Eine der stärksten Szenen
ist der Auftritt Metternichs - von Schell neu ins
Spiel gebracht, wenn er mitten auf einer riesigen
Europakarte sitzend die bedeutendsten europäischen
Häupter seiner Zeit wie Marionetten tanzen lässt.
Es ist auch viel für die treuen Mörbisch-Besucher
übrig geblieben, wenngleich manchen die große
Bühnenshow abgehen mag. Sehr gut die
sängerischen Leistungen - angeführt von Noemi
Nadelmann und Rainer Trost."
Prof. Antal Festetics: "Es ist eine ganz tolle
und würdige Inszenierung und das Entscheidende
ist, dass sich dies alles hier in Mörbisch abspielt.
Wenn sie den Ort hernehmen und vermessen, dann
ergibt dies die gleichen Entfernungen zum Ural und
zu Portugal und das heißt, die Hauptstadt ist
eigentlich nicht Brüssel sondern Mörbisch... "
Gery Keszler -
Lifeball-Organisator und Mörbisch-Fan -
sagte, er freue sich das ganze Jahr auf Mörbisch:
"Man fahre wegen des Pailletten-Federn-Kitsches mit
hysterischer Laune nach Mörbisch. Maximilian Schell
habe ein anderes Mörbisch gezeigt. Die
Inszenierung sei aber sehr konzeptionell und
durchgedacht gewesen: Wahrscheinlich werde man
in Zukunft sagen, "ja das war ein würdiges
Jubiläum", so Keszler.
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online Pressespiegel |
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SF Schweitzer Fernsehen:
Schells Operetten-Debut begeistert zahlreiche
Zuschauer
Der Schweizer Schauspieler, Regisseur und
Oscar-Preisträger Maximilian Schell hat bei den
Seefestspielen im österreichischen Mörbisch erstmals
eine Operette inszeniert - mit überwältigendem
Erfolg. Schell rückt in seiner pointierten
Inszenierung von Johann Strauss' «Wiener Blut» die
politische Dimension der Geschichte zur Zeit des
Wiener Kongresses in den Vordergrund, ohne auf den
Witz und die erotischen Spitzen der turbulenten
Verwechslungskomödie zu verzichten. Eine Mischung,
die bei den Premierengästen auf Begeisterung und
Zustimmung stiess. [mehr]
Wiener Zeitung:
Wiener Traumtänzer und schwarzer Humor
Schell zeigt ein Traumspiel – und die Wiener als
Traumtänzer darin. Eine erfolgreiche
Überlebensstrategie: Noch in den Schlusstanz krachen
Salven, Tänzer verschwinden, und kehren doch
ungerührt zurück. Grablämpchen funkeln fröhlich
dazu. Ganz ehrlich: Dass Mörbisch auch nur eine
Kilowattstunde für schwarzen Humor verwendet – man
hätte es, gerade beim heurigen 50-Jahr-Jubiläum,
nicht für möglich gehalten. [mehr]
Der Standard:
Offene Aorta,
tanzende Marionetten
Kostüme und Kulissen zeichnen sich zwar durch den
für Mörbisch schon zum Markenzeichen gewordenen
Kitschfaktor aus, wie Schells Inszenierung die
seichte Geschichte aus Liebelei und
schenkelklopfendem Wortwitz mit der historischen
Dimension konfrontiert, gibt der Operette ein
wenig ihrer heute weitgehend verloren gegangenen
politischen Haltung zurück. Etwa wenn sich die
Wasserfontänen beim Singen von Wiener Blut plötzlich
rot einfärben und gleich einer offenen Aorta an die
Schlachtfelder der Napoleonischen Kriege erinnern.
Oder wenn Fürst Metternich (Friedrich-W.
Schwardtmann) auf der Landkarte Europas thront und
die gekrönten Häupter wie Marionetten tanzen lässt.
Das war schon großes Theater. Eine gute Hand hatte
Serafin, der den Fürst Ypsheim spielt, bei der Wahl
des Ensembles. [mehr]
Wirtschaftsblatt:
Operette mit Tiefgang
"Wiener Blut" von Johann Strauß Sohn als
Operette mit Tiefgang, und das ausgerechnet auf dem
Neusiedler See: Dieses Kunststück hat
Oscar-Preisträger Maximilian Schell auf die Seebühne
von Mörbisch gezaubert. Gspusi und Musi im
Dreivierteltakt vor den geopolitischen
Unwägbarkeiten des Vormärz - ohne die übliche
Seichte und doch mit der Leichtigkeit der Walzer-
und Champagnerseligkeit. [mehr] |
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Premierenberichte
von Silvia Schöll und
Markus Prenner |
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PODCAST Berichte von der Premierenfeier
Silvia Freudensprung-Schöll
und Georg Prenner
mit Meinungen der Prominenten,
Stimmen der Akteure und Reaktionen des Publikums
Radio Burgenland
Berichte von der Premierenfeier
Interviewpartner: Maximilian Schell, Antal Festetics, Margit
"Guggi" Löwinger, Freddy Schwardtmann, Brigitte
Neumeister, Christian Kolonovits, Martina Serafin,
Noemi Nadelmann, Harald Serafin, Richard Lugner,
Hans Niessl, Daniel Serafin, Dr. Alexander Wrabetz,
Gery Keszler, Marika Lichter, Giorgio Madia
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PREMIERENBILDER
Szenenfotos
Fotoalbum zur Premiere von "Wiener Blut" und der
anschließenden Premierenfeier |


1 Million Zuseher
sahen "Wiener Blut"
im ORF und 3sat |
592.000 Zuschauer
-
Rekordwert für Mörbisch-Übertragung
im ORF.
Mehr als 160 Minuten
Operettengenuss pur - das war die Premiere von
Johann Strauß' "Wiener Blut", am 12. Juli 2007, in
ORF 2. Bis zu 592.000 Zuseherinnen und Zuseher waren
bei dieser ersten ORF-TV-Live-Übertragung einer
Premiere aus dem Operettenmekka Mörbisch
dabei. Im Schnitt verfolgten 454.000 die von
Maximilian Schell inszenierte Operette, die Kurt
Pongratz mit elf Kameras ins rechte TV-Bild rückte -
das ist der Spitzenwert seit fünf Jahren! Vor allem
die weiblichen Zuseherinnen konnten Harald Serafin
und sein Team begeistern.
Zusätzlich
sahen die Premiere mehr als 400.000 Zuseher via
3sat, das ebenfalls live übertrug.
Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz
zeigt sich bereits bei der Premierenfeier in bester
Laune. Gegenüber Radio Burgenland meinte er: „Harald
Serafin und seine Seefestspiele Mörbisch
garantieren beste Operetten- und
Fernsehunterhaltung.“ Ob es auch im nächsten
Jahr eine Live-Übertragung der Premiere aus Mörbisch
gegen wird, darauf wollte er sich noch nicht
festlegen. |
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Spezialedition „Best of Operette“ mit sechs
Briefmarken und einer CD
Zum 50-jährigen Jubiläum:
Gastauftritt der Post bei den Seefestspielen
Mörbisch
Spezialedition „Best of Operette“ mit sechs
Briefmarken und den schönsten Operettenmelodien der
Jahre 1996 - 2006
[mehr...]
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Ö1 Beitrag von Sepp Gmasz
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Wiener Blut und die Seefestspiele
Mörbisch im ORF:
"50 Jahre Seefestspiele Mörbisch - erzählt von
Harald Serafin"
"Mister Operette" Harald Serafin erzählt vor und
hinter den Kulissen der heurigen Jubiläumsproduktion
"Wiener Blut" Geschichten aus der Geschichte der
Operettenspiele am See.
Do., 19. Juli, 11.45 Uhr, 3sat
"Lebens-Künstler - Harald Serafin"
Helmut Zilk im Gespräch mit Harald Serafin:
Meinungen, Geschichten und Anekdoten.
So., 12. August, 13.30 Uhr, 3sat
Live von den Seefestspielen Mörbisch: "Wiener Blut"
Johann Strauß' letzte Operette ist eine Folge
wunderbarer Walzermelodien des Meisters. Der ORF
überträgt live, dazu Pausenprogramm und einen
Zusammenschnitt über 50 Jahre Mörbischer
Erfolgsgeschichte.
Do., 12. Juli, 21.05 Uhr, ORF 2 und 3sat
ORF Sommerkultur
3sat Festspielsommer
Vorbericht zur Premiere |

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Starregisseur führt TV-Regie bei Live-Premiere am
12. Juli, 21.05 Uhr, ORF 2
Kurt Pongratz: In seinen Adern fließt "Wiener
Blut"
Kurt Pongratz, den mehrfach ausgezeichneten
Spezialisten für TV-Großproduktionen mit bis zu 45
Kameras, der bisher u. a. nicht nur für erfolgreiche
ORF-Shows wie "Musikantenstadl", "Starmania" oder
"Dancing Stars", sondern auch für große Events und
Galas wie "Christmas in Vienna" und "World Stunt
Awards" sowie erfolgreiche Talkformate wie die
"Harald-Schmidt-Show" verantwortlich zeichnete, hat
sich Mörbisch-Hausherr Harald Serafin in seinem 15.
Intendanzjahr höchstpersönlich für die Bildregie der
Operettenübertragung gewünscht.
[mehr...] |

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Radio Burgenland Liveberichte von der Premierenfeier
Silvia Freudensprung-Schöll und Georg Prenner
berichten ab 23:00 Uhr bis ca. 01:00 Uhr
mit Meinungen der Prominenten, Stimmen der Akteure
und Reaktionen des Publikums auf den Frequenzen
96,2, 93,5 (Burgenland Mitte), 94,9 (Burgenland Süd)
und 94,7 (Wien-Umgebung)
Livebericht
online ab 23:00 Uhr
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Wiener Blut - Probenstress und Probenspaß
Ensemble, Regisseur und Intendant erleben ein
Wechselbad der Gefühle zwischen Probenstress und
Probenspaß.
Am 4. Juni begannen die Proben für die
Jubiläumsproduktion der Seefestspiele Mörbisch. Das
Wiener Blut Ensemble ist ein buntes Völkchen, das
trotz aller Ernsthaftigkeit den Probenspaß nicht zu
kurz kommen lässt.
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Seefestspiele Mörbisch 2008
Reinhard Fendrich und Zabine 2008 in Mörbisch:
"Im weißen Rössl"
von Ralph
Benatzky,
10. Juli - 24. August 2008
Intendant Harald Serafin
gelang wieder ein großer Coup, den niemand für
möglich gehalten hätte. Für „Im Weißen Rössl“ von
Ralph Benatzky bei den Seefestspielen Mörbisch 2008
konnte er zwei Top-Stars an Land ziehen. Zabine
Kapfinger und Reinhard Fendrich werden als Wirtin
und Leopold zum neuen Traumpaar der Operette.
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30.6.2007
Am 30. Juni ist
auf 3sat die Lehar Operette „Der Graf von
Luxemburg“ zu sehen. Die Aufzeichnung der
Produktion der Seefestspiele Mörbisch 2006
wird ab 20.15 Uhr gesendet.
07.07.2007
"Lebenskünstler", "Matinee 50 Jahre"
Zuvor ist Harald Serafin am Samstag, dem 7. Juli, um
22.45 Uhr in ORF 2 zu Gast bei Helmut Zilks
"Lebens-Künstler".
08.07.2007
Am Sonntag, dem 8. Juli, ist der Film „50 Jahre
Seefestspiele Mörbisch – erzählt von Harald Serafin“
um 9.30 Uhr auf ORF 2 zu sehen.
09.07.2007
Am Montag, dem 9. Juli, zeigt "lebens.art" um 22.30
Uhr in ORF 2 eine etwas andere Betrachtung der
jubilierenden Seespiele.
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„50 Jahre
Seefestspiele Mörbisch“ - Jubiläumsgala im
Schloss Esterházy
FOTOREPORTAGE -
Fürstliche Operettengala im Schloss Esterhazy
Dienstag, der 12. Juni 2007 war für die
Seefestspiele Mörbisch ein ganz besonderer und
unvergesslicher Abend: Zur Jubiläumsgala im Schloss
Esterházy fanden sich 250 Gäste aus Politik, Kultur,
Wirtschaft und Medien ein und feierten ein
rauschendes Fest anlässlich des 50jährigen Jubiläums
des Operettenfestivals.
Mit den Klängen von „Die Fledermaus“, gespielt vom
Festivalorchester unter der Leitung von Prof. Rudolf
Bibl, wurde der Abend feierlich eröffnet. Teddy
Podgorsky führte mit Witz und Charme routiniert
durch den Abend, sprach mit LH Hans Niessl, LHStv.
Mag. Franz Steindl und mit Festspielpräsident LR
Helmut Bieler, der an diesem Abend auch das
Jubiläumsbuch „50 Jahre Seefestspiele Mörbisch – ein
Festival schreibt Operettengeschichte“,
präsentierte.
Unter den Gästen waren u.a. die Landesräte Dr. Rezar,
DI Berlakovich und Mag. Resetar, LR a.D. Hans Sipötz
und Gerald Mader, MEP Christa Prets, LHStv. a.D. Dr.
Franz Sauerzopf, Frau Bundesminister a.D. Dr.
Christa Krammer, KS Peter Minich, KS Adolf
Dallapozza, die Brüder Peter und Paul Armin
Edelmann, KS Sigrid Martikke, KS Mirjana Irosch,
KS Sona Ghazarian und der Regisseur der heurigen
Produktion „Wiener Blut“, Oscarpreisträger
Maximilian Schell. Sie alle wurden von Noemi
Nadelmann, Ursula Pfitzner, Herbert Lippert und
Sebastian Reinthaller in die Welt der Operette
entführt. Ein eigens produzierter Film gewährte
spannende Einblicke in die vergangenen fünfzig Jahre
der Seefestspiele Mörbisch. Eine besondere Ehre war
die Teilnahme der Ehefrau des verstorbenen Gründers
der Seefestspiele Mörbisch, KS Prof. Herbert Alsen,
Frau Gisela Alsen und der Tochter, Marina Alsen.
Bei Kabarettist Herbert Steinböck alias Harald
Serafin blieb kein Auge trocken – der Intendant nahm
es mit Humor und gratulierte dem Komiker zum
perfekten Auftritt als „Mr. Wunderbar“.
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Das
Landesmuseum Eisenstadt zeigt:
„50 Jahre Seefestspiele Mörbisch – Ein Festival
schreibt Geschichte“
Virtueller
Rundgang
(Für das Anzeigen des QuickTime Panoramas benötigen
Sie den
Quicktime player)
Ihr 50jähriges Bestandsjubiläum nehmen die
Seefestspiele Mörbisch zum Anlass, um die Geschichte
dieses Festivals im Rahmen einer Sonderausstellung
im Landesmuseum in Eisenstadt dem interessierten
Publikum näher zu bringen. In dieser Sonderschau
werden zahlreiche Fotos, Modelle von Bühnenbildern,
Kostüme, Requisiten, aber auch historisches und
aktuelles Filmmaterial zu sehen sein. Damit soll dem
Besucher ein kurzweiliger Überblick über die
mitunter recht wechselhafte Entwicklung dieses
einzigartigen Operetten-Festivals geboten werden,
aus künstlerischer ebenso wie aus wirtschaftlicher
Sicht.
Die Ausstellung wurde am 5. Juni um 19.00 Uhr
feierlich eröffnet und ist seit 6.6. für alle Mörbisch-Fans kostenlos zugänglich, Dienstag von 9
bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17
Uhr.
Ort: Landesmuseum Eisenstadt, Museumsgasse 1-5,
7000 Eisenstadt |
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Hörbeispiele aus der aktuellen Produktion:
Die CD wird bald im Handel und unserem Shop
erhältlich sein: Hineinhören können Sie aber
bereits jetzt:
„Wiener Blut, eigener Saft, voller Kraft, voller
Glut!“
„Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“
„Draußen in Hietzing gibt’s a Remasuri“ |
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Hollywood-Glamour am Neusiedler See
Regisseur Maximilian Schell
und Intendant Harald Serafin verrieten
am 20.3.07
im Uniqa Tower in Wien erste Details über die
“Wiener Blut”-Inszenierung
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Seefestspiele Mörbisch zu Gast beim Nachbarn, der
Slowakei
Die Seefestspiele Mörbisch bemühen sich
erstmals in ihrer 50jährigen Geschichte
aktiv um Gäste aus der Slowakei. Nach
der Präsentation im Uniqa Tower machte
Intendant Harald Serafin auf Einladung des
Kroatischen Kultur- und
Dokumentationszentrums mit seinem Team,
„Wiener Blut“ und dem Kulturpartner
Opernfestspiele St. Margarethen im
Casino in Bratislava Station.
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„Wiener
Blut“ auf CD
Die Proben zur diesjährigen
Produktion „Wiener Blut“ beginnen im Mai und
zu diesem Zeitpunkt wird es auch schon erste
musikalische Kostproben geben. 4 Tage lang
wurde bereits vorab die CD zur Operette produziert.
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Seefestspiele Mörbisch starten
beschwingt ins Jubiläumsjahr 2007
Auch wenn es die Mörbischer Winzer
waren, die zu ihrer traditionellen
Opernballweinpräsentation ins Studio 44 in
Wien luden, war der Abend im Haus der
Österreichischen Lotterien dann doch ganz
als Auftaktveranstaltung zum Jubiläum „50
Jahre Seefestspiele Mörbisch“ zu
verstehen.
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Besetzungsliste für die kommende Produktion "Wiener
Blut"
Leading Team und Hauptdarsteller
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Zum 75. Geburtstag von Harald Serafin
28.12.06
12:00 Uhr ORF2

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Harald Serafin - Das Leben ist doch WUNDERBAR
Intendant Harald Serafin feiert am 24. Dezember
seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass brachte der
ORF am 23.12. ein Portrait über ihn. Die
Wiederholung dieser Sendung ist für den 28.12.06 um
12:00 Uhr ORF2 vorgesehen.
Harald Serafin musste als Kind vor den Russen aus
Litauen fliehen, ging dann in Bamberg zur Schule und
studierte anschließend drei Jahre Medizin in Berlin
ehe er sich für den unsicheren Beruf eines Sängers
entschied. Nach raschen Erfolgen, in denen er vom
begabten Bariton zum weltweit gefeierten
Operettenbonvivant mutierte, verlor er nach einer
Operation die Stimme. Der lebensbejahende Optimist
ließ sich auch davon nicht unterkriegen, sondern
bewarb sich als Intendant für die Seefestspiele
Mörbisch und machte daraus eine Erfolgsstory.
Darüber hinaus zeigte er sein komödiantisches Talent
als Schauspieler in diversen Komödien und wurde in
letzter Zeit als Juror in der ORF-Sendung "Dancing
Stars" auch noch zum österreichischen "Mister
Wunderbar"!
Gestaltung: Michael Bukowsky (Wh. am 28.Dezember,
ORF2)
Link zur Intendanz |
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15 Jahre Intendanz Harald Serafin: Der Aufstieg
zum "Mekka der Operette"
Intendant Harald Serafin gelang es, für
Hunderttausende nationale und internationale
Operettenfans Mörbisch zum Sommermekka und zu einem
jährlichen Höhepunkt des Kultursommers zu machen.
Dass sich 2007 gleich zwei Jubiläen aufdrängen,
gebührend begangen zu werden, lässt 2007 aus dem
Mekka "Wolke sieben" für Operettenfans werden: 50
Jahre Seefestspiele Mörbisch und 15 Jahre Intendanz
Harald Serafin werden mit Johann Strauß' Klassiker
"Wiener Blut" gefeiert.
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Von Hollywood an den Neusiedler See - Ein Weltstar
in Mörbisch:
Zum 50-jährigen Jubiläum der Seefestspiele
Mörbisch und zum 15-jährigen Jubiläum seiner
Intendanz hat Harald Serafin den Hollywood-Star
Maximilian Schell nach Mörbisch gelockt. Maximilian
Schell wird 2007 die Operette "Wiener Blut" von
Johann Strauss inszenieren.
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50 Jahre
Seefestspiele Mörbisch - WIE ALLES BEGANN
1957 startet KS
Prof. Herbert Alsen ein mehr als ambitioniertes
Projekt „Die Seespiele Mörbisch“. Gisela Alsen
(Ehefrau) und Marina Alsen (Tochter) erinnern sich,
wie alles begann.
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100. Geburtstag Herbert Alsen
Am 12. Oktober würde
Mörbisch-Gründer Herbert Alsen seinen 100.
Geburtstag feiern.
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Harald Serafin wurde Ehrenmitglied
der Wiener Volksoper
„Ich stand 1966
zum ersten Mal auf dieser Bühne, habe mich sehr
bald hier zuhause gefühlt, bin trotzdem immer wieder
abgehauen, weil mir der großartige Peter Minich
hier als Konkurrent im Nacken saß. Aber ich kam
immer wieder reumütig zurück und freue mich sehr,
dass ich jetzt Ehrenmitglied dieses Hauses bin!"
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Der Graf von Luxemburg sagt Mörbisch "Adieu"
- Abschlussfest
Am 27. August fiel mit dem Feuerwerk symbolisch
der letzte Vorhang auf der Seebühne Mörbisch für die
Operettensaison 2006. 187.000 Menschen pilgerten zu
Lehars „Der Graf von Luxemburg“ ins Mekka der
Operette am Neusiedler See und 397.000 waren bei der
Übertragung im Fernsehen dabei.
Ein Erfolg auf den beim Abschlussfest natürlich
ausgiebig angestoßen wurde.
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Bilanz 2006 |
Bilanz 2006 Der Graf von Luxemburg – Auch
wirtschaftlich ein Happy end!
Knapp 190.000 Besucher waren wieder
ins Mekka der Operette gepilgert. Nur eine
einzige Vorstellung fiel buchstäblich ins
Wasser. Abgesehen vom künstlerischen Erfolg
dieser Produktion war „Der Graf von
Luxemburg“ auch mit einem beachtlichen
kommerziellen Erfolg verbunden: 96% der
Produktionskosten werden von den
Seefestspielen Mörbisch eingespielt.
Damit bewegt man sich im absoluten
Spitzenfeld der sommerlichen Festspiel-Welt.
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50 Jahre
Seefestspiele Mörbisch - VIDEO GEWINNSPIEL
Ein audio-visuelles Vergnügen durch die Welt der
Operette,
bei der es monatlich 2 Tickets für die
Jubiläumsvorstellung zu gewinnen gibt!
Viel Spaß!
[mehr...]
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Let´s
Mörbisch - 2007 - Start des Kartenvorverkaufs:
"WIENER BLUT"
Feiern Sie mit
uns "50 Jahre Seefestspiele Mörbisch"
mit der Operette "Wiener Blut" von Johann Strauß
10 % Frühbucherrabatt (Nicht für VIP Bereich)
[mehr...]
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NEWS ARCHIV 2010
"Der Zarewitsch"
NEWS ARCHIV 2009
"My Fair Lady"
NEWS ARCHIV 2008 - "Im
weißen Rössl"
NEWS ARCHIV 2007 / 2 - "Wiener Blut"
NEWS ARCHIV 2007 / 1 - "Wiener Blut"
NEWS ARCHIV 2006 - "Der Graf von Luxemburg" |