|
|
|
|
 |
Hauptdarsteller
Nach 20 Jahren erfolgreichen
Schaffens verabschiedet sich
Harald Serafin 2012 mit der
„Fledermaus“ von Mörbisch.
Noch einmal ist er auch auf
der Bühne zu erleben und
spielt in seiner letzten
Produktion den
Gefängnisdirektor „Frank“.
Lassen Sie sich auch 2012
von weltbekannten und
wunderschönen
Melodien auf der Seebühne
verzaubern! |
|
|
|
|
|
Herbert Lippert – Gabriel v.
Eisenstein |
 |
Der Österreicher und ehemalige
Wiener Sängerknabe Herbert Lippert
zählt zu den gefragten Tenören
unserer Zeit, er musiziert mit
international wichtigen Orchestern
und singt an den bedeutendsten
Bühnen der Welt.
Die ersten Förderer seiner Stimme
waren Sir Georg Solti und Wolfgang
Sawallisch, unter deren Leitung
zahlreiche Aufnahmen wie „Die
Schöpfung“, „Don Giovanni“ und „Die
Meistersinger von Nürnberg“
entstanden. 1997 wurde Herbert
Lippert für die Interpretation der
Rolle des David in „Die
Meistersinger von Nürnberg“ unter
der Leitung von Sir Georg Solti mit
dem Grammy Award ausgezeichnet. |
Mit den Wiener Philharmonikern
verbindet ihn nicht nur eine
intensive Arbeit auf dem Opern- und
Konzertsektor, sondern auch eine
Zusammenarbeit auf dem Gebiet der
Operette mit einem eigens aus den
Reihen der Wiener Philharmoniker
entstandenen Ensemble („Herbert
Lippert und seine philharmonischen
Freunde“). Zu den großen Erfolgen am
Liedsektor zählen Liederabende mit
Wolfgang Sawallisch und Maurizio
Pollini. Im Moment widmet er sich
dem Liedgesang ausnahmslos in
Zusammenarbeit mit dem
herausragenden Pianisten Eduard
Kutrowatz.
Zu den Höhepunkten der Jahre
2011/2012 gehören Einspielungen und
Konzerte mit Nikolaus Harnoncourt,
Fabio Luisi und Franz Welser-Möst.
Nach einer 15-jährigen intensiven
Betätigung am Konzertsektor gilt nun
das Hauptinteresse der Oper, hier
besonders der Wiener Staatsoper, der
Volksoper Wien und der Oper Graz. In
der Saison 2011/12 wird Herbert
Lippert an der Wiener Staatsoper die
Premiere von Janacek „Aus einem
Totenhaus“ (Skuratov) unter Franz
Welser-Möst singen, weiters
Narraboth, Aegisth, Matteo,
Florestan, Erik, Titus und
Eisenstein, sowie wieder den
Offizier in der umjubelten
Hindemith-Oper „Cardillac“.
www.herbertlippert.com/ |
|
Jörg Schneider – Gabriel v.
Eisenstein |
 |
Wurde in Wels geboren und erhielt
seine erste musikalische Ausbildung
bei den Wiener Sängerknaben, gefolgt
von privaten Studien bei Prof.
Elfriede Obrowsky in Wien. 1995
wurde der junge Tenor Mitglied am
Staatstheater Wiesbaden, wo er u. a.
in „La Cenerentola“ (Ramiro), „Zar
und Zimmermann“ (Chateauneuf), „Die
Fledermaus“ (Alfred), „La Gazetta“
(Alberto), „Die Entführung aus dem
Serail“ (Belmonte) und „Der
Vogelhändler“ (Stanislaus) zu sehen
war. Von 1997 - 2000 gehörte er dem
Ensemble der Deutschen Oper am Rhein
Düsseldorf an und trat in Werken wie
„Don Giovanni“ (Don Ottavio), „Die
Zauberflöte“ (Tamino), „Il Barbiere
di Siviglia“ (Almaviva), „Così fan
tutte“ (Ferrando), „La fille du
Régiment“ (Tonio), „Don Pasquale“
(Ernesto) auf. |
|
Mit diesen und weiteren Rollen
gastierte Jörg Schneider an der
Deutschen Oper Berlin, an der
Staatsoper Stuttgart, an der
Volksoper Wien, am Opernhaus Zürich,
am Teatro Bellini di Catania, Teatro
Regio Di Parma, sowie in den USA,
China, Japan und Israel. Zu weiteren
Höhepunkten seiner Karriere zählte
„Daphne“ (Leukippos) unter M°
Pinchas Steinberg im Brucknerhaus
Linz und an der Philharmonie Dresden
unter N. Gustarson. Zu erwähnen ist
auch die Saisoneröffnung 2000/2001
am Teatro Comunale Di Firenze mit
Mozarts „Die Zauberflöte“ (Tamino)
unter M° Theodor Guschlbauer. Es
folgten „Hamlet“ (Laertes) am Teatro
Regio Di Torino, konzertant
„Capriccio“ (Flamand) unter M°
Gustav Kuhn in Paris und Neapel,
sowie 2003 „Der fliegende Holländer“
(Steuermann) am Teatro Filarmonico
Di Verona.
Jörg Schneider verfügt auch über ein
beachtliches Lied- und
Konzertrepertoire, welches er an
vielen großen Konzerthäusern
weltweit zum Besten gibt. Weitere
Engagements am Teatro Del Maggio
Musicale Fiorentino, am Teatro
Dell’Opera Di Roma, Theatre De La
Monnaie in Brüssel, beim Festival
Solothurn, Teatro Massimo in Palermo
und an der Semperoper Dresden. 2008
debütierte er als Alfred in „Die
Fledermaus“ an der Wiener
Staatsoper. Es folgten Gastauftritte
am Teatro Real in Madrid, im
Festspielhaus Baden-Baden u. am
Teatro Communale in Ferrara. Ein
besonderes Debüt war im August 2009
das „Berlioz Te Deum“ in der Royal
Albert Hall in London.
Seit 2007 ist Jörg Schneider
Mitglied der Wiener Volksoper.
Zahlreiche CD Aufnahmen mit
Operetten Arien und die
Zusammenarbeit mit Dirigenten wie
Dennis Russell Davis, Edo de Waart,
Bertrand de Billy, Semyon Bychkow,
Gustav Kuhn und Zubin Mehta sind
ebenso zu erwähnen. Bei den
Seefestspielen Mörbisch ist der
Tenor erstmals auf der Bühne zu
erleben.
http://www.joergschneider.at/ |
|
Alexandra Reinprecht - Rosalinde |
 |
Die in Wien geborene Künstlerin
erhielt ihren ersten
Gesangsunterricht von Bernhard
Maxara, Elfriede Mohrenberger und
Flaviano Labó. Sie erwarb ihr Diplom
am Konservatorium „G. Tartini“ mit
Auszeichnung unter der Führung der
Sopranistin Cecilia Fusco. Bereits
während ihres Studiums konnte sie
ihr Talent in mehreren Produktionen
am Teatro Verdi di Trieste unter
Beweis stellen.
Nach ihrem ersten Engagement in St.
Gallen wurde sie in weiterer Folge
nach Graz, Stuttgart, an die
Volksoper Wien und zuletzt an die
Wiener Staatsoper verpflichtet, wo
sie Rollen wie Adele (Fledermaus),
Sophie (Werther), Gilda (Rigoletto),
Marie (La fille du régiment), Blonde
(Entführung), Sandrina (La finta
giardiniera), Adina (Elisir d’amour),
Euridice (Orpheus in der Unterwelt),
Pamina (Zauberflöte), Baronin
(Wildschütz), Ilia (Idomeneo),
Martha (Martha), Martha (Evangelimann),
Rosalinde (Fledermaus), Zerlina (Don
Giovanni), Musetta (La Boheme),
Zdenka (Arabella), Antonia (Les
contes d’Hoffmann) sang, |
und in einem eindrucksvollen
Rollendebüt als Manon in der Wiener
Staatsoper, wo sie für die erkrankte
Anna Netrebko einsprang.
Zuletzt war sie als Sonja in „Der
Zarewitsch“ bei den Seefestspiele
Mörbisch, als Marguerite in „Faust“
an der Staatsoper und als Hanna
Glawary in „Die Lustige Witwe“ an
der Wiener Volksoper zu sehen.
Aktuelle Engagements führten
Alexandra Reinprecht an das
Aaltotheater Essen und an das
Stadttheater Klagenfurt.
Sie gab erfolgreiche Gastspiele an
der Oper unter den Linden (Berlin),
an der Staatsoper München, an der
Staatsoper Stuttgart und am
Landestheater Salzburg. Weiters
wirkte sie bei den Festspielen in
Bregenz und Salzburg mit. Weitere
Gastspiele mit dem Stuttgarter
Ensemble und der Wiener Staatsoper
in Japan und China. Zusammenarbeit
mit Zubin Mehta, Giuseppe Taddei,
Ivor Bolton, Bertrand de Billy,
Marcello Giordani, Michel Crider,
Philipe Jordan, Peter Konwitschny,
Doris Dörrie, Josef Köpplinger,
Feruccio Furlanetto, Marco Armiliato,
Franz Welser-Möst, Neill shicoff,
Angela Gheorghiu, Arturo Marelli,
Alain Artinogliu u.v.m.
www.alexandrareinprecht.com
|
|
Elisabeth Flechl – Rosalinde |
 |
Stammt aus Bad Fischau/NÖ. und
studierte in Wien bei KS Kurt
Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter
Berry. Rege Konzerttätigkeit im
Oratorienbereich mit breit
gefächertem Repertoire und viele
Liederabende führten sie vom Großen
Musikvereinssaal in Wien bis in das
Opernhaus von Sydney, nach Russland,
China, Japan und in die USA. Sie
arbeitete unter anderem mit den
Stuttgarter Philharmonikern, dem
Moskauer Rundfunkorchester, dem
Australian Philharmonic Orchestra,
dem Wiener Konzertverein, dem
Mozarteum Orchester Salzburg, dem
Brucknerorchester Linz, dem
Niederösterreichischen Tonkünstler
Orchester, dem Wiener Opernball
Orchester. |
Zu Elisabeth Flechls Opern- u.
Operettenpartien zählen: Donna
Elvira in „Don Diovanni“, die Gräfin
in „Le Nozze di Figaro“, die 1. Dame
in „Die Zauberflöte“, Woglinde in
„Die Götterdämmerung“, die Governess
in „The Turn of the Screw“,
Elisabeth in „Kehraus um St.
Stephan“, Gräfin in J. Strauß’
„Wiener Blut“, Rosalinde in „Die
Fledermaus“, Angèle in „Der
Opernball“, Lisa in „Das Land des
Lächelns“, Sonja in „Der Zarewitsch“
und Hanna Glawari in „Die lustige
Witwe“ von Franz Lehár sowie die
Titelpartie in Kálmáns „Gräfin
Mariza“ und Sylva Varescu in „Die
Csardasfürstin“. Elisabeth hatte
Engagements am Opernhaus Graz, am
Salzburger Landestheater, am
Stadttheater Klagenfurt, am Badener
Stadttheater, beim Klangbogen Wien,
beim Brucknerfestival Linz, bei den
Bregenzer Festspielen, beim
Niederösterreichischen
Operettensommer, beim Lehárfestival
Bad Ischl und auch schon früher bei
den Seefestspielen Mörbisch.
Seit 2007/2008 ist die Sängerin
Ensemblemitglied der Wiener
Volksoper und gab dort u. a.
Rosalinde (Die Fledermaus), Sylva
(Csardasfürstin), die Kurfürstin
(Der Vogelhändler), Elisabeth
(Kehraus um St. Stephan), Agathe
(Freischütz), Antonia (Hoffmanns
Erzählungen), Echo (Ariadne auf
Naxos), Frau Fluth (Lustige Weiber
von Windsor) und Martha (Evangelimann).
In der Saison 2011/2012 ist
Elisabeth Flechl als Hanna (Lustige
Witwe), Nedda (Der Bajazzo), 1. Dame
(Die Zauberflöte), Frau Fluth
(Lustige Weiber von Windsor) und
Rosalinde (Die Fledermaus) zu sehen.
|
|
Daniela Fally - Adele |
 |
Die in Niederösterreich geborene
Sopranistin beendete im Juni 2005
ihr Operngesangsstudium an der
Wiener Universität für Musik und
darstellende Kunst (Klasse Helena
Lazarska, Lied und Oratorium Klasse
Edith Mathis) mit Auszeichnung,
nachdem sie zuvor ein
Theaterwissenschaftsstudium, eine
Musicalausbildung und eine private
Schauspielausbildung mit
abschließenden Bühnereifeprüfungen
(ebenso mit Auszeichnung) absolviert
hatte. Für ihre außergewöhnlichen
Leistungen während des
Gesangsstudiums wurde ihr der
„Würdigungspreis“ der Universität
für Musik und darstellende Kunst
verliehen.
Seit ihrem 19. Lebensjahr steht
Daniela Fally auf der Bühne, zu
Anfangs als Schauspielerin, später
als Musicaldarstellerin und
schließlich als Opernsängerin. |
Für die Interpretation der Adele
wurde der Künstlerin im Juni 2006
die
Eberhard-Waechter-Gesangsmedaille
verliehen.
Seit der Saison 2009/10 gehört sie
zum Ensemble der Wiener Staatsoper,
wo sie u. a. als Zerbinetta
(Ariadne), Sophie (Rosenkavalier),
Oscar (Ballo in maschera), Rosina
(Barbiere di Siviglia), Fiakermilli
(Arabella), italienische Sängerin
(Capriccio) und als Adele
(Fledermaus) zu erleben war. Davor
war sie vier Jahre lang
Ensemblemitglied der Volksoper Wien
(2005-2009) und konnte sich ebendort
ein umfangreiches Repertoire quer
durch alle Genres erarbeiten.
Gastengagements führten Daniela
Fally u. a. zu den Bregenzer
Festspielen, an die Bayrische
Staatsoper München, die Staatsoper
Hamburg, die Semperoper Dresden, an
die Opernhäuser in Zürich, Tokyo,
Köln, Düsseldorf, Liège und
Strassburg.
Konzerte und Liederabende brachten
sie zum Lucerne Festival, in den
Musikverein Wien und Graz, an die
Deutsche Oper Berlin, den Grazer
Stefaniensaal, die Arena Salzburg,
den Großen Kongresssaal Innsbruck,
in die Hamburger Musikhalle, das
Münchener Prinzregententheater,
sowie in die Schweiz, nach Japan,
China und Dubai.
Daniela Fally arbeitete mit
namhaften Dirigenten wie Kent
Nagano, Adam Fischer, Asher Fisch,
Leopold Hager, Julia Jones, Philippe
Jordan, Simone Young, Ulf Schirmer,
Peter Schneider, Nicolaus
Harnoncourt und Franz Welser-Möst.
Sie verfügt über ein großes Konzert-
und Liederrepertoire, zu ihren
wichtigsten Opernpartien zählen die
Zerbinetta (Ariadne aufNaxos),
Blonde (Die Entführung aus dem
Serail),Rosina (Il barbiere di
Siviglia), Marie (La fille du
régiment), Norina (Don Pasquale),
Olympia (Les contes d’Hoffmann),
Gretel (Hänsel und Gretel), Sophie
(Der Rosenkavalier), Fiakermilli
(Arabella), Oscar (Ballo in Maschera),
Tytania (A Midsummer Night’s Dream)
und ihre Leibrolle der Adele (Die
Fledermaus).
In Mörbisch ist Daniela Fally als
Adele zum ersten Mal zu sehen.
http://danielafally.com/ |
|
Sieglinde Feldhofer – Adele |
 |
Die junge Sopranistin Sieglinde
Feldhofer wuchs in der Oststeiermark
auf. Sie studierte Gesang an der
Kunstuniversität in Graz und erhielt
ihre Ausbildung bei Annemarie Zeller
und Gitta Gänsel-Gabriel, außerdem
besuchte sie Meisterkurse bei Mieke
van der Sluis und Gary Magby.
Bereits während ihres Studiums
erhielt die Künstlerin mehrere
Auszeichnungen. So gewann sie den
Lions Panthera Förderungspreis und
wurde mehrfach vom Zonta Club Graz
gefördert. Im Jahr 2009 war sie
Finalistin beim Internationalen Hans
Gabor Belvedere Gesangswettbewerb im
Bereich Operette.
An der Kunstuniversität Graz konnte
man Sieglinde Feldhofer bereits als
Baronin Freimann (Der Wildschütz)
sowie als Sandmännchen und
Traummännchen (Hänsel und Gretel)
erleben. Außerdem war sie in Graz in
der Uraufführung der Oper "Franz
Jägerstätter" von Viktor Fortin in
der Rolle der Briefträgerin und im
Solistenensemble zu sehen. Im Next
Liberty in Graz verkörperte sie die
Rolle der Wendy (Peter Pan) in der
Kinderoper von Wilfried Hiller.
|
Seit Herbst 2008 ist Sieglinde
Feldhofer an der Grazer Oper
engagiert. Man konnte die junge
Sängerin dort bislang in folgenden
Rollen erleben: Papagena (Die
Zauberflöte), Smeraldine (Die Liebe
zu den drei Orangen), Eliza
Doolittle (My Fair Lady), Maria
Rainer (The Sound of Music), Adele
(Die Fledermaus), Schlafittchen (Das
Traumfresserchen), Komtesse Stasi
(Die Csárdásfürstin), Barbarina (Le
nozze di Figaro), Schlafittchen (Das
Traumfresserchen), Christel (Der
Vogelhändler) und Zerlina (Don
Giovanni). Bereits im Sommer 2010
war Sieglinde Feldhofer als Mascha
(Der Zarewitsch) bei den
Seefestspielen Mörbisch engagiert.
In der aktuellen Saison gab die
Sängerin ihr Volksoperndebüt als
Franziska Cagliari (Wiener Blut) und
steht im Opernhaus Graz als Franzi
Steingruber (Ein Walzertraum) und
Gigi (Gigi) auf der Bühne.
http://sieglindefeldhofer.com/
|
|
Zoryana Kushpler - Orlowsky |
 |
Geboren im ukrainischen L’viv
(Lemberg), lernte Zoryana Kushpler
mit fünf Jahren bei ihrer Mutter
Klavier, wechselte aber später zur
Violine. Ab 1993 studierte sie
Gesang in der Klasse ihres Vaters
Igor Kushpler an der Musikhochschule
in L’viv. 1996 lieh die Sängerin
ihre Stimme der Schauspielerin
Agnieszka Wagner im Film „La Tregua“.
1998 wechselte sie an die Hamburger
Musikhochschule zu Judith Beckmann.
Zudem erhielt sie wichtige Impulse
in Meisterkursen u. a. bei Teresa
Berganza, Renata Scotto und Kurt
Moll. Im Jahr 2000 gewann sie den 1.
Preis beim ARD-Wettbewerb in
München. Eine Tournee mit dem
Rundfunkorchester Warschau führte
Zoryana Kushpler im Rahmen der
angesehenen Schweizer
Klubhauskonzerte in die Züricher
Tonhalle, ins Casino Basel und in
die Victoria Hall Genf. |
2004 debütierte sie im Londoner
Barbican Centre in einer
konzertanten Aufführung von
Monteverdis „L’incoronazione di
Poppea“ unter René Jacobs. Von 2004
– 2006 war Zoryana Kushpler
Ensemblemitglied des Stadttheaters
Bern. Bei den Innsbrucker Festwochen
sang sie 2006 die Partie der Aminta
in Mozarts „Il re pastore“. Zudem
ist die Sängerin regelmäßiger Gast
an der Volksoper Wien, wo sie in der
Titelrolle von Bizets „Carmen“, als
Giulietta in Offenbachs „Les Contes
d’Hoffmann“, Maddalena „Rigoletto“
und Prinz Orlowsky „Die Fledermaus“
zu hören ist.
Seit März 2007 ist Zoryana Kushpler
Ensemblemitglied der Wiener
Staatsoper, wo sie u. a. als
Adelaide (Arabella), Polina (Pique
Dame), Olga (Eugen Onegin) und
Marcellina (Le nozze di Figaro)
unter der Leitung von Seiji Ozawa,
Giulietta (Les Contes d’Hoffmann),
Fenena (Nabucco) und Preziosilla (La
forza del destino) große Erfolge
feierte.
2006 erschien eine CD mit
Schostakowitschs „Liedern nach
Gedichten von Marina Zwetajewa und
2010 die CD „Slawische Seelen“, die
Zoryana und Olena Kushpler zusammen
eingespielt haben. Im Frühling 2011
kam die neue CD der Sängerin beim
Hänssler Classic Label mit Liedern
von Alexander von Zemlinsky mit dem
Linos Ensemble heraus.
Im Sommer 2010 trat sie beim Verbier
Festival auf und gab gemeinsam mit
ihrer Zwillingsschwester Olena
erfolgreiche Liederabende, so u.a.
beim Rheingau Musik Festival, bei
den Festspielen
Mecklenburg-Vorpommern, in der
Hamburger Laeiszhalle und im
Konzerthaus Berlin.
Bei den Seefestspielen Mörbisch ist
Zoryana Kushpler als Prinz Orlowsky
zum ersten Mal zu sehen.
http://www.zoryana-kushpler.de/ |
|
Katerina Hebelkova - Orlowsky |
 |
Katerina Hebelkova wurde in Jihlava
(Tschechische Republik) geboren.
Ihre erste musikalische Ausbildung
erhielt sie am Konservatorium in
Pardubice. Ab 1998 studierte sie
Gesang an der Hochschule für Musik
und Theater München bei Prof. Daphne
Evangelatos, ab 2000 war sie
Mitglied der Opernschule an der
Hochschule für Musik und Theater
München. 2003 legte sie erfolgreich
ihr Examen im Fach Operngesang ab
und absolvierte dann erfolgreich die
Meisterklasse.
Bereits während ihres Studiums sang
sie in zahlreichen Konzerten in
Deutschland, Tschechien, Italien und
der Schweiz und wirkte über die
Theaterakademie in zahlreichen
Opernproduktionen am Münchener
Prinzregententheater mit, z.B. als
Dackel in Janáceks „Das schlaue
Füchslein“, als Cherubino in Mozarts
„Le nozze di Figaro“, als Romeo in
Bellinis „I Capuleti e Montecchi“ u.
als Angelina in Rossinis „La
Cenerentola“. |
2003
debütierte sie als „Carmen“ in
Sevilla u. sang diese Rolle auch
2005 erfolgreich in Klagenfurt,
sowie 2006 am Oldenburgischen
Staatstheater.
Katerina Hebelkova gewann zahlreiche
Wettbewerbe, darunter den Jarmila
Novotna-Preis als jüngste Sängerin,
den Internationalen Gesangwettbewerb
Antonin Dvorak in der Kategorie Oper
und den Förderpreis der
Erna-Schlüter-Gesellschaft für ihre
herausragende sängerische Leistung.
Als Ensemblemitglied des
Oldenburgischen Staatstheaters von
2005-2008 war sie u. a. als Margret
(Wozzeck), als Sesto (La clemenza di
Tito), als Carmen (Carmen), als
Mascha (Moskau), als Omar (The death
of Klinghoffer), als Komponist
(Ariadne auf Naxos), als Orpheus (Orphée
et Eurydice) und als Charlotte
(Werther) zu erleben.
Seit 2008 ist die Sängerin
Ensemblemitglied am Landestheater
Linz und gab dort mit großem Erfolg
ihr Debüt als Cherubino (Le nozze di
Figaro). Es folgten u.a. „Hoffmanns
Erzählungen“ als Nicklausse/La Muse,
B. Britten – Albert Herring –
„Nancy“, P. Glass-Uraufführung
Kepler „Mezzo“. Im Februar 2011
hatte sie sensationellen Erfolg in
der Titelrolle „La Cenerentola“ in
Linz. Als Hänsel in Humperdincks
„Hänsel und Gretel“ gastierte
Katerina Hebelkova in Oldenburg und
konzertierte mit dem Bruckner
Orchester Linz unter M° Dennis
Russell Davies mit Gustav Mahlers „Kindertotenlieder“
im Großen Festspielhaus Salzburg und
im Musikverein Wien. 2011/2012 gibt
sie ihr Debüt als Oktavian im
„Rosenkavalier“ und als Elisabetta
in „Maria Stuarda“. Bei den
Seefestspielen Mörbisch ist sie nach
dem „Zigeunerbaron“ (Czipra) im
Sommer 2012 als Prinz Orlowsky in
„Die Fledermaus“ zu sehen.
|
|
Prof. Harald Serafin, Intendant /
Gefängnisdirektor Frank |
 |
Wurde in Litauen geboren. Sein
Musikstudium begann er an der
Berliner Hochschule für Musik und
später ließ er sich am
Konservatorium in Nürnberg bei KS
Willi Domgraf Fassbaender u. Prof.
Wilhelm Schönherr zum Opernsänger
ausbilden. Seine ersten Engagements
führten ihn an große Opernhäuser in
St. Gallen, Bern, Aachen u. Zürich,
wo er mit Anneliese Rothenberger in
„Madame Bovary“ zu sehen war.
Regisseur u. Schauspieler Otto
Schenk erkennt Serafins spezielles
Talent.
Schenks Inszenierung der
„Fledermaus“ mit Serafin in der
Rolle des „Eisenstein“ ist der
Wendepunkt in seiner künstlerischen
Entwicklung. Es folgt die Rolle des
Danilo in der „Lustigen Witwe“ mit
KS Anja Silja als Partnerin am
Opernhaus in Frankfurt. |
Diese Partie sang Harald Serafin
unglaubliche 1700 Mal und wurde
damit weltweit bekannt. Durch seine
Stimme, seine Ausstrahlung und
seinen unverwechselbaren Charme wird
Serafin zum „singenden Bonvivant der
Operette“.
Unzählige Konzerte im In- u.
Ausland, Fernsehauftritte u.
Schallplattenaufnahmen folgten. Die
„New York Times“ bezeichnete ihn
sogar als den „Walter Matthau der
Wiener Operette“ u. Ginger Rogers
betitelte Serafin nach einem Konzert
in London als „Maurice Chevalier“ d.
Wiener Operette. Ab 1967 war er
Mitglied an der Wiener Volksoper u.
parallel dazu von 1970-1987 am
Theater an der Wien. 1993
Engagements an den Kammerspielen des
Theaters in der Josefstadt. Auch
zahlreiche Auszeichnungen
(Verleihung d. Titels
„Kammersänger“, Komturkreuz d.
Landes Bgld., Goldenes Ehrenzeichen
d. Landes Wien, Ehrenkreuz f.
Wissenschaft u. Kunst 1. Klasse,
Ritterkreuz d. Ordens f. Verdienste
um Kunst, Kultur u. Wissenschaft d.
Republik Litauen, Goldene
Ehrenmedaille der Stadt Wien) hat
Harald Serafin bereits erhalten. Als
erfahrener Mann der Operette
übernimmt er 1992 die Intendanz der
Seefestspiele Mörbisch und macht
durch sein Engagement aus der
Seebühne am Neusiedler See das, was
sie heute ist – das „Mekka der
Operette“. Seither wirkt er auch
regelmäßig bei den Produktionen mit
und begeistert das Publikum in den
verschiedensten Rollen.
2008/2009 feierte er unter der Regie
von Michael Schottenberg gemeinsam
mit Peter Weck am Volkstheater in
„Sunny Boys“ einen Riesenerfolg.
Sein bewegtes Leben hat Harald
Serafin auch zu Papier gebracht. Im
Herbst 2009 erschien seine Biografie
„Nicht immer war es wunderbar“, in
der er von den Anfängen seiner
Gesangskarriere, seiner
Künstlerlaufbahn, seiner Familie und
mit viel Humor auch von manchem
Stolperstein in seinem Leben
erzählt.
Nach 20 Jahren erfolgreichen
Schaffens verabschiedet sich Harald
Serafin 2012 mit der „Fledermaus“
von Mörbisch. Noch einmal ist er
auch auf der Bühne zu erleben und
spielt in seiner letzten Produktion
den Gefängnisdirektor „Frank“.
www.haraldserafin.at/ |
|
Daniel Serafin - Dr. Falke |
 |
Er ist ein junger, talentierter
Bariton, ein vielseitiger Künstler
mit einem breitgefächerten Opern-
und Liedrepertoire, welches von
klassischen bis zu modernen Werken
reicht.
Um einige Rollen in seinem
Repertoire zu nennen: Marcello in
„La Boheme“, Sid in „Albert Herring“,
Silvio in „Pagliacci“, Dr. Falke in
„Die Fledermaus“, Cascada in „Die
Lustig Witwe“, Graf Boni in „Die
Csardasfürstin“, Papageno in „Die
Zauberflöte“, Josef in „Wiener
Blut“, der Komponist in „Viva la
Mamma“, der Kater/die Uhr in „L’enfant
et les sortilèges“ , sowie der Graf
Almaviva in Mozarts „Le Nozze di
Figaro“.
|
Daniel Serafin hat mit namenswerten
Regisseuren zusammengearbeitet, u.a.
Oscar-Preisträger Maximilian Schell,
Ferruccio Soleri, Herbert Föttinger,
Helmuth Lohner, Otto Schenk sowie
Cathy Zimmermann.
Als gefragter Konzertsänger ist
Daniel Serafin bei der „Marcello
Giordani Foundation“ im Opernhaus
von West Palm Beach sowie Vero
Beach, Florida, aufgetreten sowie
bei Konzerten des „Styria Classic
Festival“ in Graz, der Liechtenstein
Privatstiftung, der Simon Wiesenthal
Foundation in New York, sowie
zahlreichen Konzerten in Istanbul,
Rom, Paris, Berlin, Zürich, Los
Angeles und Bangkok.
Daniel Serafin wurde in Wien geboren
und studierte u.a. in Salzburg,
Paris, Wien und New York, wo er mit
dem Master of Arts sein Studium
beendete. Er war obendrein Mitglied
des Opern-Studios, der
Privatuniversität Konservatorium
Wien. Zu seinen Gesangslehrern
zählen: KS Peter Seiffert, KS Wiccus
Slabbert, sowie Bill Schuman.
Daniel Serafin studiert momentan
folgende Rollen ein: Dr. Malatesta
in „Don Pasquale“, sowie den
Fritz/Pierrot in „Die Tote Stadt“.
Im Herbst/Winter 2011 wird der
Bariton, bei der Neuen Oper Wien
eine der Hauptrollen in Friedrich
Cerhas Oper „Baal“ singen.
www.danielserafin.com |
|
Taylan Reinhard – Alfred |
 |
Taylan Reinhard studierte Gesange an
der Kunstuniversität Istanbul und
anschließend an der Kunstuniversität
Graz bei Ulf Bästlein, wo er seine
Studien auch abschloss. Er gab
bereits viele Liederabende und sang
Oratorien von der Renaissance bis
zur Moderne. Er absolvierte
zahlreiche Wettbewerbe in Österreich
und Deutschland, u. a. belegte er
2005 den 2. Preis beim 4.
Internationalen Hilde Zadek
Gesangwettbewerb, gewann 2005 u.
2008 den 5. bzw. 8. Nordfriesischen
Liedpreis, 2007 den 2. Preis beim
Paula Salomon Lindberg Wettbewerb,
2008 den 1. Preis beim 7.
Internationalen Kärntner Sparkasse
Wörthersee Operetten Wettbewerb
sowie den Preis für die beste
Interpretation des modernen
Pflichtstücks beim 15.
Internationalen Johannes Brahms
Wettbewerb. Weiters besuchte er
Meisterkurs bei Ulf Bästlein,
Charles Spencer, Hilde Zadek, Gary
Magby und Romualdo Savastano. |
Seit 2005 ist Taylan Reinhard
Ensemblemitglied der Oper Graz.
Bislang war er u. a. als Don Ottavio
(Don Giovanni), Belfiore (La finta
giardiniera), Ferrando (Cosi fan
tutte), Belmonte (Die Entführung aus
dem Serail), Tamino (Die
Zauberflöte), Tebaldo (I Capuleti e
i Montecchi), Hans (Die verkaufte
Braut), Fenton (Die lustigen Weiber
von Windsor), Marquis von
Chateauneuf (Zar und Zimmermann),
Camille (Lustige Witwe), Alfred (Die
Fledermaus), Ismaele (Nabucco),
Alfredo (La Traviata), Edgardo
(Lucia di Lammermoor), Conte di
Chalais (Maria di Rohan), Werther
(Werther), Rodolfo (La Bohème),
Pinkerton (Madama Butterfly), Freddy
(My Fair Lady), Graf Elemer
(Arabella), Maler (Lulu), Sinowi
(Lady Macbeth von Mtsensk) u. Martin
Ranner (Der Fall Franza) zu sehen.
2011/12 singt er Roberto, Cassio in
„Otello“ und Conte di Leicester in
„Maria Stuarda“. In der Spielsaison
2012 ist Taylan Reinhard erstmals
bei den Seefestspielen Mörbisch als
Alfred in „Die Fledermaus“ zu sehen.
|
|
Angus Wood – Alfred |
 |
In Australien geboren und in London
aufgewachsen. Nach Gesangsunterricht
am Royal College of Music in London
absolvierte er sein Studium an der
University of Melbourne, Australien
und an der University of Michigan,
USA. Er war Meisterschüler von
Malena Mals, Dame Joan Sutherland
und Luigi Alva und Stipendiat der
Victoria State Opera sowie des
Australian Opera’s Young Artists’
Prgram.
Bis 2000 war er an der Australian
Opera engagiert. Es folgten
Gastauftritte an der Canterbury
Opera New Zealand, an der West und
an der South Australian Opera sowie
an der Michigan Opera. |
2006-2009 war der Tenor
Ensemblemitglied des Hessischen
Staatstheaters Wiesbaden. Hier sang
er Partien wie Alfredo (La
Traviata), Arbace (Idomeneo), Sou
Chong (Das Land es Lächelns), Dr.
Siedler (Im weißen Rössl), August
Kuhbrot (Der Vetter aus Dingsda),
Erster Priester und 1. Geharnischter
(Die Zauberflöte), Alfredo (Die
Fledermaus), Maler (Lulu), Tamino
(Die Zauberflöte) und Melot
(Tristan). Ab 2009 war er am
Anhaltischen Theater Dessau u. a.
als Gustavo (Un ballo in maschera),
Fürst Golyzin (Chowanschtschina),
Rodney Hatch (One Touch of Venus),
Lorenzo (La Muette de Portici),
Piquillo (La Périchole), Riccardo (Un
Ballo in Maschera), Alfredo (Die
Fledermaus), Pang (Turandot) sowie
in der Titelrolle in Candide u. in
der Titelpartie von Kurt Weills Der
Protagonist zu hören.
Kürzliche Engagements umfassen u. a.
den Steuermann in „Der fliegende
Holländer“ an der State Opera South
Australia und Turridu in „Cavalleria
Rusticana“ an der West Australian
Opera. Seit der Spielzeit 2011/12
ist Angus Wood festes
Ensemblemitglied am Theater
Heidelberg und dort u. a. als
Radamès in Aida und als Don José in
Carmen zu erleben. Im Sommer 2012
gibt der Tenor in der Inszenierung
von Helmuth Lohner sein Debüt bei
den Seefestspielen Mörbisch als
Alfred in „Die Fledermaus“. |
|
Helmuth Lohner – Frosch |
 |
Wie auch schon 2009 bei „My fair
Lady“ ist Helmuth Lohner auch in der
diesjährigen Produktion „Die
Fledermaus“ neben seiner Tätigkeit
als Regisseur auch auf der Bühne zu
erleben.
In Wien geboren, absolvierte er
zunächst eine Grafikerlehre und nahm
dann privaten Schauspielunterricht.
Sein Theaterdebüt gab er 1952 am
Stadttheater Baden, danach folgten
10 Monate am Klagenfurter
Stadttheater. Ensemblemitglied am
Theater in der Josefstadt. Es
folgten Engagements in Berlin,
München, Hamburg und Zürich. |
|
Ebenso war er am Burgtheater und 23
Jahre bei den Salzburger Festspielen
zu sehen. In Hofmannsthal
„Jedermann“ spielte er nicht nur die
Hauptfigur des Jedermann sondern
auch den Tod und den Teufel. Helmuth
Lohner war auch regelmäßig im
Fernsehen zu sehen und führt seit
Jahren regelmäßig und sehr
erfolgreich Regie an diversen
Musiktheatern. Zuletzt war er in den
Kammerspielen in „Halpern & Johnson“
zu sehen, in der Josefstadt in „Die
Glut“ und „Das weite Land“ sowie
aktuell in „John Gabriel Borkman“
von Henrik Ibsen und in „Eines
langen Tages Reise in der Nacht“ von
Eugene O’Neill. |
|
Gernot Heinrich – Dr. Blind |
 |
Wurde in Eisenstadt geboren, machte
seine ersten musikalischen Anfänge
in seiner Heimatgemeinde
Deutschkreutz. Nach seiner weiteren
musikalischen Ausbildung und ersten
Bühnenerfahrungen bei den Wiener
Sängerknaben als Altsolist bei
internationalen Konzerten und in der
Wiener Staatsoper, studierte er
zunächst Konzertfach Trompete an der
Musikuniversität Graz und nach der
Matura im Musikgymnasium
Oberschützen Gesangspädagogik bei
Adelheid Hornich und Eva
Klietmann-Bartfai an der
Musikuniversität Wien.
Sein Repertoire umfasst Musik von
der frühen Mehrstimmigkeit und
Renaissance bis zu Zeitgenössischem.
Als Oratorien- und Konzertsänger ist
er in ganz Europa gefragt. Über 30
Opern-, Operetten- und
Musiktheaterproduktionen im In- und
Ausland hat Gernot Heinrich bereits
gesungen, darunter Hauptrollen in
„Schlafes Bruder“ von Herbert Willi
mit der Neuen Oper Wien, in „Der
Stern des Wallenstein“ (UA) von Akos
Banlaky mit dem Operntheater Sirene
und in „Camilo Chamäleon“ (UA) von
Max Nagl mit dem Musiktheater
Netzzeit. |
„Acis
und Galatea“ von G.F. Händel, „Mahagonny“
und „Die sieben Todsünden“ von K.
Weill und „Frida Kahlo“ von R.X.
Rodriguez im Wiener Schauspielhaus,
G. Peris „Euridice“ und Cavallis
„Die Liebe des Apollon und der
Daphne“ in der Wiener Kammeroper,
J.J. Fux „Dafne in Lauro“ bei den
internationalen Barocktagen im Stift
Melk und Mozarts „Don Giovanni“ in
der Oper der mongolischen Hauptstadt
Ulan Bator, „Die Schuldigkeit des
ersten Gebotes“ von Mozart beim
Carinthischen Sommer und „Il mondo
della Luna“ von Haydn bei der
Styriarte waren weitere erfolgreiche
Produktionen in denen der Sänger
mitwirkte.
2011 gab Gernot Heinrich sein Debüt
bei den Seefestspielen Mörbisch.
Weitere zwei Produktionen der Neuen
Oper Wien, eine Produktion der
Wiener Taschenoper, sowie Konzerte
u.a. im Wiener Musikverein, im
Wiener Konzerthaus, in Budapest,
sowie CD-Aufnahmen in Deutschland
und Österreich folgten noch im
letzten Jahr.
2012 folgten Konzertreisen nach
Italien und Deutschland und er war
zum wiederholten Male im Wiener
Musikverein zu hören. Im Sommer 2012
ist Gernot Heinrich in „Die
Fledermaus“ bei den Seefestspielen
Mörbisch als Dr. Blind zu sehen.
www.gernotheinrich.at
|
|