Hauptdarsteller

Nach 20 Jahren erfolgreichen Schaffens verabschiedet sich Harald Serafin 2012 mit der „Fledermaus“ von Mörbisch.

Noch einmal ist er auch auf der Bühne zu erleben und spielt in seiner letzten Produktion den Gefängnisdirektor „Frank“.

Lassen Sie sich auch 2012 von weltbekannten und wunderschönen
Melodien auf der Seebühne verzaubern!
   
Herbert Lippert – Gabriel v. Eisenstein
Der Österreicher und ehemalige Wiener Sängerknabe Herbert Lippert zählt zu den gefragten Tenören unserer Zeit, er musiziert mit international wichtigen Orchestern und singt an den bedeutendsten Bühnen der Welt.

Die ersten Förderer seiner Stimme waren Sir Georg Solti und Wolfgang Sawallisch, unter deren Leitung zahlreiche Aufnahmen wie „Die Schöpfung“, „Don Giovanni“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ entstanden. 1997 wurde Herbert Lippert für die Interpretation der Rolle des David in „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter der Leitung von Sir Georg Solti mit dem Grammy Award ausgezeichnet.
Mit den Wiener Philharmonikern verbindet ihn nicht nur eine intensive Arbeit auf dem Opern- und Konzertsektor, sondern auch eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Operette mit einem eigens aus den Reihen der Wiener Philharmoniker entstandenen Ensemble („Herbert Lippert und seine philharmonischen Freunde“). Zu den großen Erfolgen am Liedsektor zählen Liederabende mit Wolfgang Sawallisch und Maurizio Pollini. Im Moment widmet er sich dem Liedgesang ausnahmslos in Zusammenarbeit mit dem herausragenden Pianisten Eduard Kutrowatz.

Zu den Höhepunkten der Jahre 2011/2012 gehören Einspielungen und Konzerte mit Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi und Franz Welser-Möst. Nach einer 15-jährigen intensiven Betätigung am Konzertsektor gilt nun das Hauptinteresse der Oper, hier besonders der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien und der Oper Graz. In der Saison 2011/12 wird Herbert Lippert an der Wiener Staatsoper die Premiere von Janacek „Aus einem Totenhaus“ (Skuratov) unter Franz Welser-Möst singen, weiters Narraboth, Aegisth, Matteo, Florestan, Erik, Titus und Eisenstein, sowie wieder den Offizier in der umjubelten Hindemith-Oper „Cardillac“.

www.herbertlippert.com/
Jörg Schneider – Gabriel v. Eisenstein
Wurde in Wels geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben, gefolgt von privaten Studien bei Prof. Elfriede Obrowsky in Wien. 1995 wurde der junge Tenor Mitglied am Staatstheater Wiesbaden, wo er u. a. in „La Cenerentola“ (Ramiro), „Zar und Zimmermann“ (Chateauneuf), „Die Fledermaus“ (Alfred), „La Gazetta“ (Alberto), „Die Entführung aus dem Serail“ (Belmonte) und „Der  Vogelhändler“ (Stanislaus) zu sehen war. Von 1997 - 2000 gehörte er dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf an und trat in Werken wie „Don Giovanni“ (Don Ottavio), „Die Zauberflöte“ (Tamino), „Il Barbiere di Siviglia“ (Almaviva), „Così fan tutte“ (Ferrando), „La fille du Régiment“ (Tonio), „Don Pasquale“ (Ernesto) auf.

Mit diesen und weiteren Rollen gastierte Jörg Schneider an der Deutschen Oper Berlin, an der Staatsoper Stuttgart, an der Volksoper Wien, am Opernhaus Zürich, am Teatro Bellini di Catania, Teatro Regio Di Parma, sowie in den USA, China, Japan und Israel. Zu weiteren Höhepunkten seiner Karriere zählte „Daphne“ (Leukippos) unter M° Pinchas Steinberg im Brucknerhaus Linz und an der Philharmonie Dresden unter N. Gustarson. Zu erwähnen ist auch die Saisoneröffnung 2000/2001 am Teatro Comunale Di Firenze mit Mozarts „Die Zauberflöte“ (Tamino) unter M° Theodor Guschlbauer. Es folgten „Hamlet“ (Laertes) am Teatro Regio Di Torino, konzertant „Capriccio“ (Flamand) unter M° Gustav Kuhn in Paris und Neapel, sowie 2003 „Der fliegende Holländer“ (Steuermann) am Teatro Filarmonico Di Verona.

Jörg Schneider verfügt auch über ein beachtliches Lied- und Konzertrepertoire, welches er an vielen großen Konzerthäusern weltweit zum Besten gibt. Weitere Engagements am Teatro Del Maggio Musicale Fiorentino, am Teatro Dell’Opera Di Roma, Theatre De La Monnaie in Brüssel, beim Festival Solothurn, Teatro Massimo in Palermo und an der Semperoper Dresden. 2008 debütierte er als Alfred in „Die Fledermaus“ an der Wiener Staatsoper. Es folgten Gastauftritte am Teatro Real in Madrid, im Festspielhaus Baden-Baden u. am Teatro Communale in Ferrara. Ein besonderes Debüt war im August 2009 das „Berlioz Te Deum“ in der Royal Albert Hall in London.

Seit 2007 ist Jörg Schneider Mitglied der Wiener Volksoper. Zahlreiche CD Aufnahmen mit Operetten Arien und die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Dennis Russell Davis, Edo de Waart, Bertrand de Billy, Semyon Bychkow, Gustav Kuhn und Zubin Mehta sind ebenso zu erwähnen. Bei den Seefestspielen Mörbisch ist der Tenor erstmals auf der Bühne zu erleben.

http://www.joergschneider.at/

Alexandra Reinprecht - Rosalinde
Die in Wien geborene Künstlerin erhielt ihren ersten Gesangsunterricht von Bernhard Maxara, Elfriede Mohrenberger und Flaviano Labó. Sie erwarb ihr Diplom am Konservatorium „G. Tartini“ mit Auszeichnung unter der Führung der Sopranistin Cecilia Fusco. Bereits während ihres Studiums konnte sie ihr Talent in mehreren Produktionen am Teatro Verdi di Trieste unter Beweis stellen.

Nach ihrem ersten Engagement in St. Gallen wurde sie in weiterer Folge nach Graz, Stuttgart, an die Volksoper Wien und zuletzt an die Wiener Staatsoper verpflichtet, wo sie Rollen wie Adele (Fledermaus), Sophie (Werther), Gilda (Rigoletto), Marie (La fille du régiment), Blonde (Entführung), Sandrina (La finta giardiniera), Adina (Elisir d’amour), Euridice (Orpheus in der Unterwelt), Pamina (Zauberflöte), Baronin (Wildschütz), Ilia (Idomeneo), Martha (Martha), Martha (Evangelimann), Rosalinde (Fledermaus), Zerlina (Don Giovanni), Musetta (La Boheme), Zdenka (Arabella), Antonia (Les contes d’Hoffmann) sang,
und in einem eindrucksvollen Rollendebüt als Manon in der Wiener Staatsoper, wo sie für die erkrankte Anna Netrebko einsprang.

Zuletzt war sie als Sonja in „Der Zarewitsch“ bei den Seefestspiele Mörbisch, als Marguerite in „Faust“ an der Staatsoper und als Hanna Glawary in „Die Lustige Witwe“ an der Wiener Volksoper zu sehen. Aktuelle Engagements führten Alexandra Reinprecht an das Aaltotheater Essen und an das Stadttheater Klagenfurt.

Sie gab erfolgreiche Gastspiele an der Oper unter den Linden (Berlin), an der Staatsoper München, an der Staatsoper Stuttgart und am Landestheater Salzburg. Weiters wirkte sie bei den Festspielen in Bregenz und Salzburg mit. Weitere Gastspiele mit dem Stuttgarter Ensemble und der Wiener Staatsoper in Japan und China. Zusammenarbeit mit Zubin Mehta, Giuseppe Taddei, Ivor Bolton, Bertrand de Billy, Marcello Giordani, Michel Crider, Philipe Jordan, Peter Konwitschny, Doris Dörrie, Josef Köpplinger, Feruccio Furlanetto, Marco Armiliato, Franz Welser-Möst, Neill shicoff, Angela Gheorghiu, Arturo Marelli, Alain Artinogliu u.v.m.

www.alexandrareinprecht.com

 
Elisabeth Flechl – Rosalinde
Stammt aus Bad Fischau/NÖ. und studierte in Wien bei KS Kurt Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter Berry. Rege Konzerttätigkeit im Oratorienbereich mit breit gefächertem Repertoire und viele Liederabende führten sie vom Großen Musikvereinssaal in Wien bis in das Opernhaus von Sydney, nach Russland, China, Japan und in die USA. Sie arbeitete unter anderem mit den Stuttgarter Philharmonikern, dem Moskauer Rundfunkorchester, dem Australian Philharmonic Orchestra, dem Wiener Konzertverein, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Brucknerorchester Linz, dem Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester, dem Wiener Opernball Orchester.
Zu Elisabeth Flechls Opern- u. Operettenpartien zählen: Donna Elvira in „Don Diovanni“, die Gräfin in „Le Nozze di Figaro“, die 1. Dame in „Die Zauberflöte“, Woglinde in „Die Götterdämmerung“, die Governess in „The Turn of the Screw“, Elisabeth in „Kehraus um St. Stephan“, Gräfin in J. Strauß’ „Wiener Blut“, Rosalinde in „Die Fledermaus“, Angèle in „Der Opernball“, Lisa in „Das Land des Lächelns“, Sonja in „Der Zarewitsch“ und Hanna Glawari in „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár sowie die Titelpartie in Kálmáns „Gräfin Mariza“ und Sylva Varescu in „Die Csardasfürstin“. Elisabeth hatte Engagements am Opernhaus Graz, am Salzburger Landestheater, am Stadttheater Klagenfurt, am Badener Stadttheater, beim Klangbogen Wien, beim Brucknerfestival Linz, bei den Bregenzer Festspielen, beim Niederösterreichischen Operettensommer, beim Lehárfestival Bad Ischl und auch schon früher bei den Seefestspielen Mörbisch.

Seit 2007/2008 ist die Sängerin Ensemblemitglied der Wiener Volksoper und gab dort u. a. Rosalinde (Die Fledermaus), Sylva (Csardasfürstin), die Kurfürstin (Der Vogelhändler), Elisabeth (Kehraus um St. Stephan), Agathe (Freischütz), Antonia (Hoffmanns Erzählungen), Echo (Ariadne auf Naxos), Frau Fluth (Lustige Weiber von Windsor) und Martha (Evangelimann). In der Saison 2011/2012 ist Elisabeth Flechl als Hanna (Lustige Witwe), Nedda (Der Bajazzo), 1. Dame (Die Zauberflöte), Frau Fluth (Lustige Weiber von Windsor) und Rosalinde (Die Fledermaus) zu sehen.

 
Daniela Fally  - Adele
Die in Niederösterreich geborene Sopranistin beendete im Juni 2005 ihr Operngesangsstudium an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst (Klasse Helena Lazarska, Lied und Oratorium Klasse Edith Mathis) mit Auszeichnung, nachdem sie zuvor ein Theaterwissenschaftsstudium, eine Musicalausbildung und eine private Schauspielausbildung mit abschließenden Bühnereifeprüfungen (ebenso mit Auszeichnung) absolviert hatte. Für ihre außergewöhnlichen Leistungen während des Gesangsstudiums wurde ihr der „Würdigungspreis“ der Universität für Musik und darstellende Kunst verliehen.

Seit ihrem 19. Lebensjahr steht Daniela Fally auf der Bühne, zu Anfangs als Schauspielerin, später als Musicaldarstellerin und schließlich als Opernsängerin.
Für die Interpretation der Adele wurde der Künstlerin im Juni 2006 die Eberhard-Waechter-Gesangsmedaille verliehen.

Seit der Saison 2009/10 gehört sie zum Ensemble der Wiener Staatsoper, wo sie u. a. als Zerbinetta (Ariadne), Sophie (Rosenkavalier), Oscar (Ballo in maschera), Rosina (Barbiere di Siviglia), Fiakermilli (Arabella), italienische Sängerin (Capriccio) und als Adele (Fledermaus) zu erleben war. Davor war sie vier Jahre lang Ensemblemitglied der Volksoper Wien (2005-2009) und konnte sich ebendort ein umfangreiches Repertoire quer durch alle Genres erarbeiten.

Gastengagements führten Daniela Fally u. a. zu den Bregenzer Festspielen, an die Bayrische Staatsoper München, die Staatsoper Hamburg, die Semperoper Dresden, an die Opernhäuser in Zürich, Tokyo, Köln, Düsseldorf, Liège und Strassburg.

Konzerte und Liederabende brachten sie zum Lucerne Festival, in den Musikverein Wien und Graz, an die Deutsche Oper Berlin, den Grazer Stefaniensaal, die Arena Salzburg, den Großen Kongresssaal Innsbruck, in die Hamburger Musikhalle, das Münchener Prinzregententheater, sowie in die Schweiz, nach Japan, China und Dubai.

Daniela Fally arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Kent Nagano, Adam Fischer, Asher Fisch, Leopold Hager, Julia Jones, Philippe Jordan, Simone Young, Ulf Schirmer, Peter Schneider, Nicolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst.

Sie verfügt über ein großes Konzert- und Liederrepertoire, zu ihren wichtigsten Opernpartien zählen die Zerbinetta (Ariadne aufNaxos), Blonde (Die Entführung aus dem Serail),Rosina (Il barbiere di Siviglia), Marie (La fille du régiment), Norina (Don Pasquale), Olympia (Les contes d’Hoffmann), Gretel (Hänsel und Gretel), Sophie (Der Rosenkavalier), Fiakermilli (Arabella), Oscar (Ballo in Maschera), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und ihre Leibrolle der Adele (Die Fledermaus).
In Mörbisch ist Daniela Fally als Adele zum ersten Mal zu sehen.

http://danielafally.com/
Sieglinde Feldhofer – Adele
Die junge Sopranistin Sieglinde Feldhofer wuchs in der Oststeiermark auf. Sie studierte Gesang an der Kunstuniversität in Graz und erhielt ihre Ausbildung bei Annemarie Zeller und Gitta Gänsel-Gabriel, außerdem besuchte sie Meisterkurse bei Mieke van der Sluis und Gary Magby. Bereits während ihres Studiums erhielt die Künstlerin mehrere Auszeichnungen. So gewann sie den Lions Panthera Förderungspreis und wurde mehrfach vom Zonta Club Graz gefördert. Im Jahr 2009 war sie Finalistin beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb im Bereich Operette.
An der Kunstuniversität Graz konnte man Sieglinde Feldhofer bereits als Baronin Freimann (Der Wildschütz) sowie als Sandmännchen und Traummännchen (Hänsel und Gretel) erleben. Außerdem war sie in Graz in der Uraufführung der Oper "Franz Jägerstätter" von Viktor Fortin in der Rolle der Briefträgerin und im Solistenensemble zu sehen. Im Next Liberty in Graz verkörperte sie die Rolle der Wendy (Peter Pan) in der Kinderoper von Wilfried Hiller.
Seit Herbst 2008 ist Sieglinde Feldhofer an der Grazer Oper engagiert. Man konnte die junge Sängerin dort bislang in folgenden Rollen erleben: Papagena (Die Zauberflöte), Smeraldine (Die Liebe zu den drei Orangen), Eliza Doolittle (My Fair Lady), Maria Rainer (The Sound of Music), Adele (Die Fledermaus), Schlafittchen (Das Traumfresserchen), Komtesse Stasi (Die Csárdásfürstin), Barbarina (Le nozze di Figaro), Schlafittchen (Das Traumfresserchen), Christel (Der Vogelhändler) und Zerlina (Don Giovanni). Bereits im Sommer 2010 war Sieglinde Feldhofer als Mascha (Der Zarewitsch) bei den Seefestspielen Mörbisch engagiert.
In der aktuellen Saison gab die Sängerin ihr Volksoperndebüt als Franziska Cagliari (Wiener Blut) und steht im Opernhaus Graz als Franzi Steingruber (Ein Walzertraum) und Gigi (Gigi) auf der Bühne.

http://sieglindefeldhofer.com/

 
Zoryana Kushpler - Orlowsky
Geboren im ukrainischen L’viv (Lemberg), lernte Zoryana Kushpler mit fünf Jahren bei ihrer Mutter Klavier, wechselte aber später zur Violine. Ab 1993 studierte sie Gesang in der Klasse ihres Vaters Igor Kushpler an der Musikhochschule in L’viv. 1996 lieh die Sängerin ihre Stimme der Schauspielerin Agnieszka Wagner im Film „La Tregua“. 1998 wechselte sie an die Hamburger Musikhochschule zu Judith Beckmann. Zudem erhielt sie wichtige Impulse in Meisterkursen u. a. bei Teresa Berganza, Renata Scotto und Kurt Moll. Im Jahr 2000 gewann sie den 1. Preis beim ARD-Wettbewerb in München. Eine Tournee mit dem Rundfunkorchester Warschau führte Zoryana Kushpler im Rahmen der angesehenen Schweizer Klubhauskonzerte in die Züricher Tonhalle, ins Casino Basel und in die Victoria Hall Genf.
2004 debütierte sie im Londoner Barbican Centre in einer konzertanten Aufführung von Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ unter René Jacobs. Von 2004 – 2006 war Zoryana Kushpler Ensemblemitglied des Stadttheaters Bern. Bei den Innsbrucker Festwochen sang sie 2006 die Partie der Aminta in Mozarts „Il re pastore“. Zudem ist die Sängerin regelmäßiger Gast an der Volksoper Wien, wo sie in der Titelrolle von Bizets „Carmen“, als Giulietta in Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“, Maddalena „Rigoletto“ und Prinz Orlowsky „Die Fledermaus“ zu hören ist.
Seit März 2007 ist Zoryana Kushpler Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie u. a. als Adelaide (Arabella), Polina (Pique Dame), Olga (Eugen Onegin) und Marcellina (Le nozze di Figaro) unter der Leitung von Seiji Ozawa, Giulietta (Les Contes d’Hoffmann), Fenena (Nabucco) und Preziosilla (La forza del destino) große Erfolge feierte.
2006 erschien eine CD mit Schostakowitschs „Liedern nach Gedichten von Marina Zwetajewa und 2010 die CD „Slawische Seelen“, die Zoryana und Olena Kushpler zusammen eingespielt haben. Im Frühling 2011 kam die neue CD der Sängerin beim Hänssler Classic Label mit Liedern von Alexander von Zemlinsky mit dem Linos Ensemble heraus.
Im Sommer 2010 trat sie beim Verbier Festival auf und gab gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Olena erfolgreiche Liederabende, so u.a. beim Rheingau Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, in der Hamburger Laeiszhalle und im Konzerthaus Berlin.
Bei den Seefestspielen Mörbisch ist Zoryana Kushpler als Prinz Orlowsky zum ersten Mal zu sehen.

http://www.zoryana-kushpler.de/
Katerina Hebelkova - Orlowsky
Katerina Hebelkova wurde in Jihlava (Tschechische Republik) geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Pardubice. Ab 1998 studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Daphne Evangelatos, ab 2000 war sie Mitglied der Opernschule an der Hochschule für Musik und Theater München. 2003 legte sie erfolgreich ihr Examen im Fach Operngesang ab und absolvierte dann erfolgreich die Meisterklasse.

Bereits während ihres Studiums sang sie in zahlreichen Konzerten in Deutschland, Tschechien, Italien und der Schweiz und wirkte über die Theaterakademie in zahlreichen Opernproduktionen am Münchener Prinzregententheater mit, z.B. als Dackel in Janáceks „Das schlaue Füchslein“, als Cherubino in Mozarts „Le nozze di Figaro“, als Romeo in Bellinis „I Capuleti e Montecchi“ u. als Angelina in Rossinis „La Cenerentola“.
 2003 debütierte sie als „Carmen“ in Sevilla u. sang diese Rolle auch 2005 erfolgreich in Klagenfurt, sowie 2006 am Oldenburgischen Staatstheater.
Katerina Hebelkova gewann zahlreiche Wettbewerbe, darunter den Jarmila Novotna-Preis als jüngste Sängerin, den Internationalen Gesangwettbewerb Antonin Dvorak in der Kategorie Oper und den Förderpreis der Erna-Schlüter-Gesellschaft für ihre herausragende sängerische Leistung.
Als Ensemblemitglied des Oldenburgischen Staatstheaters von 2005-2008 war sie u. a. als Margret (Wozzeck), als Sesto (La clemenza di Tito), als Carmen (Carmen), als Mascha (Moskau), als Omar (The death of Klinghoffer), als Komponist (Ariadne auf Naxos), als Orpheus (Orphée et Eurydice) und als Charlotte (Werther) zu erleben.
Seit 2008 ist die Sängerin Ensemblemitglied am Landestheater Linz und gab dort mit großem Erfolg ihr Debüt als Cherubino (Le nozze di Figaro). Es folgten u.a. „Hoffmanns Erzählungen“ als Nicklausse/La Muse, B. Britten – Albert Herring – „Nancy“, P. Glass-Uraufführung Kepler „Mezzo“. Im Februar 2011 hatte sie sensationellen Erfolg in der Titelrolle „La Cenerentola“ in Linz. Als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ gastierte Katerina Hebelkova in Oldenburg und konzertierte mit dem Bruckner Orchester Linz unter M° Dennis Russell Davies mit Gustav Mahlers „Kindertotenlieder“ im Großen Festspielhaus Salzburg und im Musikverein Wien. 2011/2012 gibt sie ihr Debüt als Oktavian im „Rosenkavalier“ und als Elisabetta in „Maria Stuarda“. Bei den Seefestspielen Mörbisch ist sie nach dem „Zigeunerbaron“ (Czipra) im Sommer 2012 als Prinz Orlowsky in „Die Fledermaus“ zu sehen.
 
Prof. Harald Serafin, Intendant / Gefängnisdirektor Frank
Wurde in Litauen geboren. Sein Musikstudium begann er an der Berliner Hochschule für Musik und später ließ er sich am Konservatorium in Nürnberg bei KS Willi Domgraf Fassbaender u. Prof. Wilhelm Schönherr zum Opernsänger ausbilden. Seine ersten Engagements führten ihn an große Opernhäuser in St. Gallen, Bern, Aachen u. Zürich, wo er mit Anneliese Rothenberger in „Madame Bovary“ zu sehen war. Regisseur u. Schauspieler Otto Schenk erkennt Serafins spezielles Talent.

Schenks Inszenierung der „Fledermaus“ mit Serafin in der Rolle des „Eisenstein“ ist der Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung. Es folgt die Rolle des Danilo in der „Lustigen Witwe“ mit KS Anja Silja als Partnerin am Opernhaus in Frankfurt.

Diese Partie sang Harald Serafin unglaubliche 1700 Mal und wurde damit weltweit bekannt. Durch seine Stimme, seine Ausstrahlung und seinen unverwechselbaren Charme wird Serafin zum „singenden Bonvivant der Operette“.

Unzählige Konzerte im In- u. Ausland, Fernsehauftritte u. Schallplattenaufnahmen folgten. Die „New York Times“ bezeichnete ihn sogar als den „Walter Matthau der Wiener Operette“ u. Ginger Rogers betitelte Serafin nach einem Konzert in London als „Maurice Chevalier“ d. Wiener Operette. Ab 1967 war er Mitglied an der Wiener Volksoper u. parallel dazu von 1970-1987 am Theater an der Wien. 1993 Engagements an den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. Auch zahlreiche Auszeichnungen (Verleihung d. Titels „Kammersänger“, Komturkreuz d. Landes Bgld., Goldenes Ehrenzeichen d. Landes Wien, Ehrenkreuz f. Wissenschaft u. Kunst 1. Klasse, Ritterkreuz d. Ordens f. Verdienste um Kunst, Kultur u. Wissenschaft d. Republik Litauen, Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien) hat Harald Serafin bereits erhalten. Als erfahrener Mann der Operette übernimmt er 1992 die Intendanz der Seefestspiele Mörbisch und macht durch sein Engagement aus der Seebühne am Neusiedler See das, was sie heute ist – das „Mekka der Operette“. Seither wirkt er auch regelmäßig bei den Produktionen mit und begeistert das Publikum in den verschiedensten Rollen.

2008/2009 feierte er unter der Regie von Michael Schottenberg gemeinsam mit Peter Weck am Volkstheater in „Sunny Boys“ einen Riesenerfolg.

Sein bewegtes Leben hat Harald Serafin auch zu Papier gebracht. Im Herbst 2009 erschien seine Biografie „Nicht immer war es wunderbar“, in der er von den Anfängen seiner Gesangskarriere, seiner Künstlerlaufbahn, seiner Familie und mit viel Humor auch von manchem Stolperstein in seinem Leben erzählt.

Nach 20 Jahren erfolgreichen Schaffens verabschiedet sich Harald Serafin 2012 mit der „Fledermaus“ von Mörbisch. Noch einmal ist er auch auf der Bühne zu erleben und spielt in seiner letzten Produktion den Gefängnisdirektor „Frank“.

www.haraldserafin.at/
Daniel Serafin - Dr. Falke
Er ist ein junger, talentierter Bariton, ein vielseitiger Künstler mit einem breitgefächerten Opern- und Liedrepertoire, welches von klassischen bis zu modernen Werken reicht.

Um einige Rollen in seinem Repertoire zu nennen: Marcello in „La Boheme“, Sid in „Albert Herring“, Silvio in „Pagliacci“, Dr. Falke in „Die Fledermaus“, Cascada in „Die Lustig Witwe“, Graf Boni in „Die Csardasfürstin“, Papageno in „Die Zauberflöte“, Josef in „Wiener Blut“, der Komponist in „Viva la Mamma“, der Kater/die Uhr in „L’enfant et les sortilèges“ , sowie der Graf Almaviva in Mozarts „Le Nozze di Figaro“.
 

Daniel Serafin hat mit namenswerten Regisseuren zusammengearbeitet, u.a. Oscar-Preisträger Maximilian Schell, Ferruccio Soleri, Herbert Föttinger, Helmuth Lohner, Otto Schenk sowie Cathy Zimmermann.
Als gefragter Konzertsänger ist Daniel Serafin bei der „Marcello Giordani Foundation“ im Opernhaus von West Palm Beach sowie Vero Beach, Florida, aufgetreten sowie bei Konzerten des „Styria Classic Festival“ in Graz, der Liechtenstein Privatstiftung, der Simon Wiesenthal Foundation in New York, sowie zahlreichen Konzerten in Istanbul, Rom, Paris, Berlin, Zürich, Los Angeles und Bangkok.

Daniel Serafin wurde in Wien geboren und studierte u.a. in Salzburg, Paris, Wien und New York, wo er mit dem Master of Arts sein Studium beendete. Er war obendrein Mitglied des Opern-Studios, der Privatuniversität Konservatorium Wien. Zu seinen Gesangslehrern zählen: KS Peter Seiffert, KS Wiccus Slabbert, sowie Bill Schuman.
Daniel Serafin studiert momentan folgende Rollen ein: Dr. Malatesta in „Don Pasquale“, sowie den Fritz/Pierrot in „Die Tote Stadt“. Im Herbst/Winter 2011 wird der Bariton, bei der Neuen Oper Wien eine der Hauptrollen in Friedrich Cerhas Oper „Baal“ singen.

www.danielserafin.com
Taylan Reinhard – Alfred
Taylan Reinhard studierte Gesange an der Kunstuniversität Istanbul und anschließend an der Kunstuniversität Graz bei Ulf Bästlein, wo er seine Studien auch abschloss. Er gab bereits viele Liederabende und sang Oratorien von der Renaissance bis zur Moderne. Er absolvierte zahlreiche Wettbewerbe in Österreich und Deutschland, u. a. belegte er 2005 den 2. Preis beim 4. Internationalen Hilde Zadek Gesangwettbewerb, gewann 2005 u. 2008 den 5. bzw. 8. Nordfriesischen Liedpreis, 2007 den 2. Preis beim Paula Salomon Lindberg Wettbewerb, 2008 den 1. Preis beim 7. Internationalen Kärntner Sparkasse Wörthersee Operetten Wettbewerb sowie den Preis für die beste Interpretation des modernen Pflichtstücks beim 15. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb. Weiters besuchte er Meisterkurs bei Ulf Bästlein, Charles Spencer, Hilde Zadek, Gary Magby und Romualdo Savastano.
Seit 2005 ist Taylan Reinhard Ensemblemitglied der Oper Graz.
Bislang war er u. a. als Don Ottavio (Don Giovanni), Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Cosi fan tutte), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte), Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi), Hans (Die verkaufte Braut), Fenton (Die lustigen Weiber von Windsor), Marquis von Chateauneuf (Zar und Zimmermann), Camille (Lustige Witwe), Alfred (Die Fledermaus), Ismaele (Nabucco), Alfredo (La Traviata), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Conte di Chalais (Maria di Rohan), Werther (Werther), Rodolfo (La Bohème), Pinkerton (Madama Butterfly), Freddy (My Fair Lady), Graf Elemer (Arabella), Maler (Lulu), Sinowi (Lady Macbeth von Mtsensk) u. Martin Ranner (Der Fall Franza) zu sehen.

2011/12 singt er Roberto, Cassio in „Otello“ und Conte di Leicester in „Maria Stuarda“. In der Spielsaison 2012 ist Taylan Reinhard erstmals bei den Seefestspielen Mörbisch als Alfred in „Die Fledermaus“ zu sehen.
 
Angus Wood – Alfred
In Australien geboren und in London aufgewachsen. Nach Gesangsunterricht am Royal College of Music in London absolvierte er sein Studium an der University of Melbourne, Australien und an der University of Michigan, USA. Er war Meisterschüler von Malena Mals, Dame Joan Sutherland und Luigi Alva und Stipendiat der Victoria State Opera sowie des Australian Opera’s Young Artists’ Prgram.
Bis 2000 war er an der Australian Opera engagiert. Es folgten Gastauftritte an der Canterbury Opera New Zealand, an der West und an der South Australian Opera sowie an der Michigan Opera.
2006-2009 war der Tenor Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Hier sang er Partien wie Alfredo (La Traviata), Arbace (Idomeneo), Sou Chong (Das Land es Lächelns), Dr. Siedler (Im weißen Rössl), August Kuhbrot (Der Vetter aus Dingsda), Erster Priester und 1. Geharnischter (Die Zauberflöte), Alfredo (Die Fledermaus), Maler (Lulu), Tamino (Die Zauberflöte) und Melot (Tristan). Ab 2009 war er am Anhaltischen Theater Dessau u. a. als Gustavo (Un ballo in maschera), Fürst Golyzin (Chowanschtschina), Rodney Hatch (One Touch of Venus), Lorenzo (La Muette de Portici), Piquillo (La Périchole), Riccardo (Un Ballo in Maschera), Alfredo (Die Fledermaus), Pang (Turandot) sowie in der Titelrolle in Candide u. in der Titelpartie von Kurt Weills Der Protagonist zu hören.
Kürzliche Engagements umfassen u. a. den Steuermann in „Der fliegende Holländer“ an der State Opera South Australia und Turridu in „Cavalleria Rusticana“ an der West Australian Opera. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Angus Wood festes Ensemblemitglied am Theater Heidelberg und dort u. a. als Radamès in Aida und als Don José in Carmen zu erleben. Im Sommer 2012 gibt der Tenor in der Inszenierung von Helmuth Lohner sein Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch als Alfred in „Die Fledermaus“.
Helmuth Lohner – Frosch
Helmut Lohner Wie auch schon 2009 bei „My fair Lady“ ist Helmuth Lohner auch in der diesjährigen Produktion „Die Fledermaus“ neben seiner Tätigkeit als Regisseur auch auf der Bühne zu erleben.

In Wien geboren, absolvierte er zunächst eine Grafikerlehre und nahm dann privaten Schauspielunterricht. Sein Theaterdebüt gab er 1952 am Stadttheater Baden, danach folgten 10 Monate am Klagenfurter Stadttheater. Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Es folgten Engagements in Berlin, München, Hamburg und Zürich.
Ebenso war er am Burgtheater und 23 Jahre bei den Salzburger Festspielen zu sehen. In Hofmannsthal „Jedermann“ spielte er nicht nur die Hauptfigur des Jedermann sondern auch den Tod und den Teufel. Helmuth Lohner war auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen und führt seit Jahren regelmäßig und sehr erfolgreich Regie an diversen Musiktheatern. Zuletzt war er in den Kammerspielen in „Halpern & Johnson“ zu sehen, in der Josefstadt in „Die Glut“ und „Das weite Land“ sowie aktuell in „John Gabriel Borkman“ von Henrik Ibsen und in „Eines langen Tages Reise in der Nacht“ von Eugene O’Neill.
Gernot Heinrich – Dr. Blind
Wurde in Eisenstadt geboren, machte seine ersten musikalischen Anfänge in seiner Heimatgemeinde Deutschkreutz. Nach seiner weiteren musikalischen Ausbildung und ersten Bühnenerfahrungen bei den Wiener Sängerknaben als Altsolist bei internationalen Konzerten und in der Wiener Staatsoper, studierte er zunächst Konzertfach Trompete an der Musikuniversität Graz und nach der Matura im Musikgymnasium Oberschützen Gesangspädagogik bei Adelheid Hornich und Eva Klietmann-Bartfai an der Musikuniversität Wien.
Sein Repertoire umfasst Musik von der frühen Mehrstimmigkeit und Renaissance bis zu Zeitgenössischem. Als Oratorien- und Konzertsänger ist er in ganz Europa gefragt. Über 30 Opern-, Operetten- und Musiktheaterproduktionen im In- und Ausland hat Gernot Heinrich bereits gesungen, darunter Hauptrollen in „Schlafes Bruder“ von Herbert Willi mit der Neuen Oper Wien, in „Der Stern des Wallenstein“ (UA) von Akos Banlaky mit dem Operntheater Sirene und in „Camilo Chamäleon“ (UA) von Max Nagl mit dem Musiktheater Netzzeit.
 „Acis und Galatea“ von G.F. Händel, „Mahagonny“ und „Die sieben Todsünden“ von K. Weill und „Frida Kahlo“ von R.X. Rodriguez im Wiener Schauspielhaus, G. Peris „Euridice“ und Cavallis „Die Liebe des Apollon und der Daphne“ in der Wiener Kammeroper, J.J. Fux „Dafne in Lauro“ bei den internationalen Barocktagen im Stift Melk und Mozarts „Don Giovanni“ in der Oper der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator, „Die Schuldigkeit des ersten Gebotes“ von Mozart beim Carinthischen Sommer und „Il mondo della Luna“ von Haydn bei der Styriarte waren weitere erfolgreiche Produktionen in denen der Sänger mitwirkte.
2011 gab Gernot Heinrich sein Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch. Weitere zwei Produktionen der Neuen Oper Wien, eine Produktion der Wiener Taschenoper, sowie Konzerte u.a. im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, in Budapest, sowie CD-Aufnahmen in Deutschland und Österreich folgten noch im letzten Jahr.
2012 folgten Konzertreisen nach Italien und Deutschland und er war zum wiederholten Male im Wiener Musikverein zu hören. Im Sommer 2012 ist Gernot Heinrich in „Die Fledermaus“ bei den Seefestspielen Mörbisch als Dr. Blind zu sehen.

www.gernotheinrich.at