Der Zigeunerbaron von Johann Strauß

Diese Operette zählt zu den größten Bühnenwerken von Johann Strauß, denn sie vereint die beschwingten Walzermelodien der goldenen Wiener Operettenära mit den feurigen Csárdásklängen der ungarischen Volksmusik.

Nicht umsonst begann 1957 mit dem „Zigeunerbaron“ die Erfolgsgeschichte der Seefestspiele Mörbisch. Seither hat sich diese Operette zum „Mörbischer Klassiker“ entwickelt.

Es erwarten Sie 2011 pannonisches Flair, heißblütige Liebe und viele bekannte Melodien.

Die Seebühne in Mörbisch am Neusiedler See bietet die perfekte Kulisse für den „Zigeunerbaron“.

14. Juli - 28. August 2011

Inhalt

Nach langjährigen Kriegswirren kehrt der junge Sándor Barinkay auf den Gutsbesitz seiner Familie in der ungarischen Heimat zurück. Die alten Ländereien hat mittlerweile der Schweinezüchter Zsupán in Besitz genommen, und er weigert sich, diese wieder abzutreten.

Auch die Einheimischen begegnen dem Heimkehrer sehr misstrauisch. Nur die Zigeunerin Czipra erkennt in Barinkay den Sohn des ehemaligen Gutsbesitzers, und somit akzeptieren ihn die Zigeuner als rechtmäßigen Herren und küren ihn zu ihrem „Baron“.

Barinkay verliebt sich in das Zigeunermädchen Saffi. Als sich jedoch herausstellt, dass sie von adeliger Herkunft ist, fühlt er sich ihrer als einfacher „Zigeunerbaron“ nicht würdig. Er verpflichtet sich nach dem Werben des Grafen Homonay für die Armee und zieht, ebenso wie Zsupán, in den Krieg.

Die Truppen kehren nach einigen Jahren erfolgreich zurück und Barinkay wird aufgrund seiner Verdienste in den Adelsstand erhoben. Somit steht seiner Liebe zu Saffi nichts mehr im Weg.

Weltbekannte Operettenhits
„Ja, das Schreiben und das Lesen“, „Als flotter Geist“, „Wer uns getraut“, „So elend und so treu“, „Schatzwalzer“, „Einzugsmarsch“