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Leading
Team |
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Bühnenbild |
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Prof. R. Langenfass |
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Hauptdarsteller |
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Alfred P. Doolittle |
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Helmuth Lohner |
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Freddy Eynsford-Hill |
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Daniel Serafin |
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Mrs.
Pearce |
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Isabel Weicken
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Besetzungsplan |
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My fair Lady - Besetzung
Nach dem erfolgreichen Jahr
2008 mit „Im weißen Rössl“ steht 2009 „My
Fair Lady“ von Frederick Loewe auf dem
Programm. Intendant Prof. Harald Serafin
schlüpft in die Rolle des Oberst Pickering,
aber auch die weitere Besetzung lässt
einiges erwarten:
Katrin Fuchs – Eliza
Die gebürtige Wienerin wurde
bereits als Achtjährige für die Rolle der
kleinen Cosette in „Les
Miserábles“ ans Wiener Raimundtheater
engagiert. Sie absolvierte den Lehrgang für
Klassische Operette am Konservatorium der
Stadt Wien, studierte privat bei Carol Byers
und diplomierte 04 in Schauspiel, 07 in
Sologesang. 03/04 war sie am Theater der
Landeshauptstadt St. Pölten in Igor
Bauersima`s „Norway.Today“, David Auburn`s
„Der Beweis“ sowie im Kindermusical „Pippi
Langstrumpf“ jeweils in der Hauptrolle zu
erleben. Seit 05 widmet sie sich, neben
reger Konzerttätigkeit, verstärkt dem
Musiktheater. Bei den Herbsttagen
Blindenmarkt trat sie u.a. in „Gasparone“
als Sora, in „Land des Lächelns“ als Mi und
in „Madame Pompadour“ als Belotte auf; in
Bad Hall als Stasi in der „Csárdásfürstin“,
in St. Pölten als Ida und im Rahmen der
Wörtherseefestspiele als Adele in der
„Fledermaus“. Als Pepi in „Wiener Blut“
stand sie u.a. im Schlosstheater Schönbrunn
und im Stadttheater St. Gallen (CH) auf der
Bühne. Am Stadttheater Baden war sie in der
„Zirkusprinzessin“ als Miss Mabel Gibson, in
„Dreimäderlhaus“ als Haiderl und in „Les
Miserábles“ als Cosette engagiert. Im
Opernfach hat sie bisher Juliet in Britten`s
„The Little Sweep“, Gretel/Tau-und
Sandmännchen in „Hänsel und Gretel“ sowie
Papagena in der „Zauberflöte“ gesungen.
Zuletzt war sie im Theater am Aegi/Hannover
als Briefchristel in „Der Vogelhändler“ zu
hören.
Nadine Zeintl – Eliza
Wurde in Steyr (OÖ) geboren.
Sie begann ihre Ausbildung mit dem Fach
„Zeitgenössischer Tanz“ am
Brucknerkonservatorium Linz von 2001 bis
2002 und führte sie an den Performing Arts
Studios (Talent’s) fort. Ab 2004 studierte
sie unter der Leitung von Erhard Pauer am
Konservatorium der Stadt Wien „Musikalisches
Unterhaltungstheater“, wo sie im Mai 2008
ihr Diplom erhielt. Zuletzt feierte sie
Erfolge als Constanze Weber in „Amadeus“ am
Stadttheater Klagenfurt und in der laufenden
Spielzeit 2009 ist sie als Cinderella im
gleichnamigen Stück und als Polly in „Die
Dreigroschenoper“ zu sehen.
Michael Maertens – Prof. Henry Higgins
Wurde 1963 in Hamburg
geboren und stammt aus einer Theaterfamilie.
Nach dem Besuch der Otto-Falckenberg-Schule
in München folgte er dem Ruf ans Hamburger
Thalia-Theater, wo sein Vater und sein
Bruder bereits engagiert waren. Sein
Großvater Willy Maertens war in der
Nachkriegszeit Intendant dieses Hauses. Für
seine erste Rolle erhielt er 1989 den
begehrten Boy-Gobert-Preis; 1989/90 wurde er
zum Nachwuchsschauspieler des Jahres
gewählt. Nach kurzer Zeit spielte er an den
großen deutschen Theatern; Stationen waren
das Schiller Theater und das Deutsche
Theater in Berlin, die Münchner
Kammerspiele, das Berliner Ensemble und das
Bochumer Schauspielhaus. Als Gast spielte er
am Hamburger Schauspielhaus und am Berliner
Maxim Gorki Theater.
Er arbeitete u.a. mit den RegisseurInnen
Peter Stein, Luc Bondy, Jürgen Flimm, Dieter
Dorn, Claus Peymann, Matthias Hartmann,
Thomas Langhoff, Benno Besson, Leander
Haussmann, Jürgen Gosch, Jürgen Flimm,
Katharina Thalbach, Dieter Giesing,
Alexander Lang, Ruth Berghaus und Philip
Tiedemann. Für seine Rollen in Claus
Peymanns «Richard II.» am Berliner Ensemble
(eingeladen zum Berliner Theatertreffen
2000) und seinem umjubelten Bochumer
Einstand mit Turrinis «Die Eröffnung» wurde
Michael Maertens 2001 von „Theater Heute“
zum «Schauspieler des Jahres» gekürt. Für
seine Darstellung des Anatol (Regie: Luc
Bondy) bei den Wiener Festwochen 2002
erhielt er den Gertrud-Eysoldt-Ring, den
bedeutendsten Theaterpreis. 2004 folgte die
Nominierung für den „Nestroy-Preis“ als
bester Schauspieler. 2005 erhielt er die
Nestroy-Auszeichnung in der Kategorie Bester
Schauspieler, gefolgt von einer weiteren
Nominierung für diesen Preis 2006.
Im Kino war Michael Maertens u.a. in Leander
Haussmanns «Sonnenallee» zu sehen, sowie in
den TVSerien „Wolffs Revier“, „Unter
Freunden“ und „Großstadtrevier“.
Michael Maertens ist seit 2003
Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater; seit
der Spielzeit 2005/06 ist er auch am
Schauspielhaus Zürich fest engagiert.
Daniel Morgenroth – Prof. Henry Higgins
1964 in Berlin geboren;
studierte an der Hochschule für
Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.
Spielte dann zunächst Theater, u.a. die
Titelrollen in „Don Carlos“ und „Peer Gynt“,
„Penthesilea“, „Nathan der Weise“, sowie
2008 die Rolle des Henry Higgins in „My Fair
Lady“ im Admiralspalast Berlin.
Die TV-Karriere von Daniel Morgenroth begann
1999 mit „Die Handschrift des Mörders“. Es
folgten zahlreiche Fernsehverfilmungen für
das ZDF u.a. „Soko Wismar“, „Siska“,
„Küstenwache“, „Der Alte“, „Unsere Farm in
Irland“ u.v.m. Im Kino war der Schauspieler
in „Bergkristall“, „Die Zeit nach der
Trauer“, „Adamski“ und „Ich und Christine“
zu sehen.
Daniel Morgenroth wurde von „Theater Heute“
zum „Besten Nachwuchsschauspieler“ gekürt;
1993 erhielt er den Alfred-Kerr
Darstellerpreis; weitere Auszeichnungen
waren der Friedrich-Luft-Kritikerpreis und
der Bühnenpreis DAPHNE der Theatergemeinde
e.V. Berlin
Prof. Harald Serafin – Oberst Pickering
Wurde in Litauen geboren.
Sein Musikstudium begann er an der Berliner
Hochschule für Musik und er ließ sich später
am Konservatorium in Nürnberg bei KS Willi
Domgraf Fassbaender und Prof. Wilhelm
Schönherr zum Opernsänger ausbilden.
Seine ersten Engagements führten ihn an
große Opernhäuser in St. Gallen, Bern,
Aachen und Zürich. Der Wendepunkt seiner
künstlerischen Entwicklung sollte die Rolle
des Eisensteins in der „Fledermaus“ sein. Ab
1967 war er Mitglied der Wiener Volksoper,
parallel dazu von 1970 bis 1987 am Theater
an der Wien, wo der Danilo aus der „Lustigen
Witwe“ zu seiner Paraderolle wurde. Diese
Partie sang er 1700 Mal und er wurde damit
weltweit bekannt. Weltweite Konzertreisen
sowie unzählige Fernsehauftritte und
Schallplattenaufnahmen folgten, seit 1993
auch Engagements an den Kammerspielen des
Theaters in der Josefstadt.
Seit Oktober 2008 ist er unter der Regie von
Michael Schottenberg gemeinsam mit Peter
Weck am Volkstheater in „Sonny Boys“ zu
sehen.
Seit Übernahme der Intendanz wirkt er auch
regelmäßig bei den Seefestspielen Mörbisch
mit, u.a. in „Die Csárdásfürstin“, „Gräfin
Mariza“, „Die Lustige Witwe“, „Der Graf v.
Luxemburg“, „Wiener Blut“ und „Im weißen
Rössl“. In der diesjährigen „My Fair
Lady“-Produktion spielt Prof. Harald Serafin
die Rolle des Oberst Pickering.
Helmuth Lohner – Alfred P. Doolittle
1933 in Wien geboren,
absolvierte er zunächst eine Graphikerlehre
und nahm dann privaten Schauspielunterricht.
Sein Theaterdebüt gab er 1952 am
Stadttheater Baden, gefolgt von Auftritten
als Operetten-Buffo am Klagenfurter
Stadttheater.
Von 1953-1963 war er Ensemblemitglied am
Theater an der Josefstadt. Danach folgten
Engagements in Berlin, München, Hamburg und
Zürich. Auch am Burgtheater und bei den
Salzburger Festspielen war Helmuth Lohner
immer wieder zu sehen. In Hofmannsthals
„Jedermann“ spielte er nicht nur die
Hauptfigur des Jedermann sondern auch den
Tod und den Teufel.
Sein Filmdebüt gab er 1953. Ab 1963 war er
regelmäßig für das Fernsehen tätig, in den
Filmen „Mein Opa ist der Beste“ und „Mein
Opa und die 13 Stühle“ mit Otto Schenk auch
als Regisseur.
Helmuth Lohner zeichnete auch für viele
Operettenregien, u.a. am Opernhaus Zürich
verantwortlich. Bei den Seefestspielen
Mörbisch führt er 2009 bereits zum vierten
Mal Regie und schlüpft zum ersten Mal auch
in eine Rolle, in die des Alfred P.
Doolittle.
Gabriele Jacoby – Mrs. Higgins
Die 1944 geborene Sängerin
und Schauspielerin Gabriele Jacoby steht
seit Jahrzehnten auf
Theaterbühnen und vor Fernsehkameras. Ihre
Eltern, die Schauspielerin Marika Rökk und
Regisseur Georg Jacoby, wollten zwar, dass
Gabriele Pianistin wird, sie machte jedoch
die Aufnahmeprüfung am Max-Reinhardt
Seminar. Danach folgte das erste Engagement
ans Salzburger Landestheater, wo sie mit
Klaus Maria Brandauer zusammen in „Wie es
euch gefällt“ ihre erste Premiere hatte. Von
Salzburg wechselte sie zu Stroux nach
Düsseldorf, spielte dort neben Susi
Nicoletti und Rudolf Lindner „Das Glas
Wasser“. Zurück in Wien, mauserte sie sich
an Rolf Kutscheras Theater an der Wien in
„My Fair Lady“, „Pippin“ und „Helden Helden“
zum Musical-Star. Sie trat am Volkstheater
auf, war Molnars Olympia an der Josefstadt
und spielte in Deutschland in
verschiedensten Fernsehproduktionen von der
„Donauprinzessin“ bis zum „Bergdoktor“ mit.
Ende der sechziger Jahre war Gabi Jacoby die
Eliza in „My Fair Lady“ im Theater an der
Wien, 2009 schlüpft sie in die Rolle der
Mutter Higgins bei den Seefestspielen
Mörbisch.
Ein Mann und fünf Hunde - so sieht aktuell
die Lebensgemeinschaft der österreichischen
Schauspielerin aus. Ihr Herz für Hunde ist
groß: Seit 1988 ist sie aktive
Tierschützerin. Alles begann mit vier
streunenden Hunden von der griechischen
Insel Korfu. Sie engagiert sich weiterhin
sehr für herrenlose Tiere in Griechenland,
ist aber seit kurzem auch im Vorstand von
Animal-Life. Aufgrund ihrer
Ungarischkenntnisse engagiert sie sich im
speziellen gegen die zahlreichen
Tiertötungslager in Ungarn.
Daniel Serafin – Freddy Eynsford-Hill
Wurde in Wien geboren.
Absolvierte u.a. sein Gesangs- und
Schauspielstudium in Graz, am Mozarteum in
Salzburg, an der Privatuniversität
Konservatorium Wien; dort absolvierte er 3
Jahre lang die Opernklasse.
Studiums-Auslandsaufenthalte führten in nach
Karlsruhe, München, Paris und New York (Juilliard
School, Manhattan School of Music).
Zu seinen Lehrern zählten u.a: KS Peter
Seiffert, Arthur Levy, Mark Oswald und Bill
Schuman.
2002 - 2005 Gastauftritte am Theater in der
Josefstadt in den Stücken “Beste Freunde“,
„Die Gigerln von Wien“ und in Nestroys „
Kampl“ mit Helmuth Lohner und Otto Schenk.
2005 sang er in Ravels Oper „L'Enfant et les
sortilèges“ und in Donizettis „Viva la Mamma“
sowie bei zahlreichen Konzerten, ein breit
gefächertes Opern- und Operettenrepertoire.
2006 sang er in Benjamin Brittens „Albert
Herring“ die Rolle des Sid sowie bei
Heubergers „Opernball“ den Paul Aubier.
2007 war er als Sivio in Leoncavallos
„Bajazzo“, sowie als Spalanzani in
Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ am
Theater Akzent in Wien zu hören.
Daniel Serafin debütierte 2005 bei den
Seefestspielen Mörbisch als Cascada in „Die
lustige Witwe“; 2007 als Josef in „Wiener
Blut“. Konzerte führten ihn im letzten Jahr
nach Deutschland, Italien sowie nach
Frankreich.
Isabel Weicken – Mrs. Pearce
Nach einem abgeschlossenen
Studium zur Kunsterzieherin erhielt Isabel
Weicken ihre Schauspielausbildung an der
Folkwanghochschule in Essen. Zunächst ging
sie für zwei Jahre an das Stadttheater
Heidelberg und danach an das Stadttheater
Bremen, wo sie sowohl große klassische
Theaterrollen verkörperte (u. a.
Shakespeares Viola, Desdemona und mehrere
Tschechowrollen) als auch in modernen
Theaterstücken und Boulevardkomödien
mitwirkte. In dieser Zeit spielte sie auch
die Hauptrolle in ihrem ersten Musical
„Sonntags nie“ und die Brecht-Oper „Die
Verurteilung des Lukullus“.
Im Theater an der Wien spielte sie 1981 die
Titelrolle der deutschsprachigen
Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers
„Evita“. Nach zwei Jahren in Wien führten
sie Gastverträge in der gleichen Rolle an
das Theater des Westens Berlin und an das
Deutsche Theater München. Es folgten
Auftritte in „Elisabeth“, „Chicago“ und „Me
and my Girl“.
Von 1984-2005 war die Künstlerin fixes
Ensemblemitglied des Wiener Volkstheaters.
Mit der Produktion „Der Leibgardist“ (Molnar)
tourte sie an der Seite von Michael Heltau
durch Deutschland.
In der Saison 2005 /06 war sie als
Jacqueline in „La Cage aux Folles“ in der
Volksoper Wien zu sehen. Derzeit tritt sie
dort als Öffentliche Meinung in „Orpheus in
der Unterwelt“ und als Wimpel in „Der Vetter
aus Dingsda“ auf. |