Nicht im
Schritt, nicht im Trab,
sondern im vollen Galopp war
das Weiße Rössl im
ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum
Teesdorf unterwegs. Die
Seefestspiele Mörbisch luden
Ensemble, Sponsoren und
Freunde zum mittlerweile
legendären Kartrennen.
Intendant
Harald Serafin
hatte viel Spaß mit seinen
prominenten Rennfahrern.
Der
Mörbisch-Chef selbst
gestand, „nicht wirklich
Rennfahrer-Gene in sich zu
tragen, allerdings das Zeug
zum Boxenluder zu haben“,
und gab seinen Sängern
Ingeborg Schöpf
(Rössl-Wirtin), Klaus
Dieter Lerche (Gieseke)
und Erik Göllner
(Prof. Hinzelmann)
moralischen Beistand.
Als
Vertretung organisierte sich
Harald Serafin dieses Mal
Intendanten-Kollegen
Wolfgang Böck. Er ist
schließlich nicht nur
Intendant der Schlossspiele
Kobersdorf, sondern ein
bekennender Motorradfreak
und kaum spürt er ein paar
PS unter dem Popo, schon ist
er nicht mehr zu halten.
Die
Seefestspiele Mörbisch haben
viele Freunde, darunter auch
einige Stars der
österreichischen
Motorsportszene. Rudi
Stohl, Manfred Stohl,
Beppo Harrach,
Heinz Janits, Marco
Schärf, Daniel Ploil
und Philipp Zimmerleitner
nahmen sich Zeit und drehten
gemeinsam mit den
Seefestspielen in Teesdorf
ihre Kart-Runden.
Packende
Zweikämpfe und der eine oder
andere kleine Crash brachten
alle ins Schwitzen.
Abkühlung kam von oben, doch
vom kleinen Regenschauer
ließen sich weder Amateure
noch Profis bremsen.
Und was wäre
ein Kart-Rennen oder Sieger
– nun nur halb so spannend.
Beim Kart-Rennen der
Seefestspiele geht es nicht
um Stilnoten für die besten
Auftritte und Ausritte,
sondern um gute
Rundenzeiten. Allen auf und
davon fuhr das Team von
Kart-Staatsmeister Daniel
Ploil. Das Team Wolfgang
Böck und Manfred Stohl war
ihnen zwar lange auf den
Fersen, doch im Finish
zeigte der
Kart-Staatsmeister, warum er
Kart-Staatsmeister ist.
Im nächsten Jahr folgt die
Revanche.