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Das Landesmuseum Eisenstadt zeigt

„50 Jahre Seefestspiele Mörbisch – Ein Festival schreibt Geschichte“

Ihr 50jähriges Bestandsjubiläum nehmen die Seefestspiele Mörbisch zum Anlass, um die Geschichte dieses Festivals im Rahmen einer Sonderausstellung im Landesmuseum in Eisenstadt dem interessierten Publikum näher zu bringen.
In dieser Sonderschau werden zahlreiche Fotos, Modelle von Bühnenbildern, Kostüme, Requisiten, aber auch historisches und aktuelles Filmmaterial zu sehen sein. Damit soll dem Besucher ein kurzweiliger Überblick über die mitunter recht wechselhafte Entwicklung dieses einzigartigen Operetten-Festivals geboten werden, aus künstlerischer ebenso wie aus wirtschaftlicher Sicht.

Die Ausstellung ist vom 6. Juni bis zum 26. August 2007 für alle Mörbisch-Fans unter  Vorweis eines gültigen Tickets für die Seefestspiele Mörbisch 2007 kostenlos zugänglich, ansonsten gelten die Eintrittspreise des Landesmuseums.

Öffnungszeiten
Di – Sa von 9.00 bis 17.00 Uhr  So und Feiertag von 10.00 bis 17.00 Uhr
Museumsgasse 1-5,7000 Eisenstadt
Telefon: 057-600/1234
www.burgenland.at/kultur/landesmuseum
Am Dienstag, 5. Juni 2007, wurde die Fotoausstellung „50 Jahre Seefestspiele Mörbisch –
Ein Festival schreibt Geschichte“ im Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt feierlich eröffnet.

Prominenz aus Politik und Kultur fand sich ein, um den Streifzug durch fünfzig Jahre Seefestspiele Mörbisch zu genießen. Landeshauptmann Hans Niessl, LHStv. Mag. Franz Steindl, LR Helmut Bieler und Frau Bundesministerin a. D. Dr. Christa Krammer tauchten in die Mörbischer Operettenwelt ein und feierten das Jubiläum gemeinsam mit Intendant  KS Prof. Harald Serafin, dem Regisseur der heurigen Produktion „Wiener Blut“, Oscar-Preisträger Maximilian Schell, Prof. Rudolf Bibl und GF Dietmar Posteiner. 

Auch das heurige Ensemble der Seefestspiele Mörbisch, darunter Sebastian Reinthaller, Christian Zenker, Cornelia Zink, Iva Mihanovic und Nastassja Schell, die Tochter von Maximillian Schell,
nahm an der feierlichen Eröffnung teil und steigerte damit die Vorfreude auf die kommende Saison.

Eine besondere Ehre war die Teilnahme von Gisela Alsen, der Ehefrau des Festspielgründers
Herbert Alsen, die in Begleitung ihrer Tochter Marina in Erinnerungen schwelgte.