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1992 |
Im Herbst
1992 wurde
Kammersänger
Harald
Serafin mit
der Aufgabe
des
Intendanten
betraut. |
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1993
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Bereits 1993
konnte
erstmals die
magische
Grenze von
50.000
Festivalgästen
deutlich
überschritten
werden -
67.000
Besucher
kamen nach
Mörbisch zur
„Lustigen
Witwe“. |
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1994
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erzielte die
Produktion
„Wiener
Blut“
mit fast
80.000
Zuschauern
einen neuen
Besucherrekord. |
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1995 |
feierten die
Seefestspiele
Mörbisch mit
dem
„Bettelstudent“
einen wahren
Triumph - 22
ausverkaufte
Vorstellungen
und über
90.000
verkaufte
Karten! |
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1996 |
Das einstige
Wochenendfestival
hat sich zu
einer
international
anerkannten
Pflegestätte
der
klassischen
Operette
etabliert:
Über 95,4
Millionen
Schilling
wurden in
den Umbau
investiert -
nun erwartet
die Besucher
eine erhöhte
und auf
4.560 Plätze
erweiterte
Tribüne und
mit 3.600 m²
Fläche eine
der größten
Freilichtbühnen
Europas.
Aufgrund der
großen
Kartennachfrage
wurde
erstmals
zusätzlich
der
Donnerstag
als
Vorstellungstag
angesetzt -
und sofort
angenommen:
Mit der
Produktion
„Die
Fledermaus“
feierten die
Seefestspiele
Mörbisch mit
über 130.000
Gästen einen
neuerlichen
Besucherrekord
und 29
ausverkaufte
Vorstellungen.
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1997
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wurde
erstmals in
der
langjährigen
Geschichte
der
Seefestspiele
Mörbisch ein
„Offenbach“
aufgeführt,
und so wurde
neben dem
40-Jahr-Bestandsjubiläum
auch das
„Pariser
Leben“
auf der
Seebühne
gefeiert.
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1998 |
Mit 127.000
Besuchern
war „Der
Vogelhändler“
nach „Die
Fledermaus“
1996 die
erfolgreichste
Produktion
in der über
40-jährigen
Geschichte
der
Seefestspiele
Mörbisch und
die
Produktion
wurde von
nationalen
und
internationalen
Medien
begeistert
aufgenommen
und
teilweise
euphorisch
kritisiert. |
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1999
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Anläßlich
des „Strauss
- Jahres“
steht eine
der
schönsten
Operetten
des
„Walzerkönigs“
auf dem
Programm der
Seefestspiele
Mörbisch:
„Eine Nacht
in Venedig“.
Noch vor
der Premier
am 15. Juli
1999 sind
alle 160.000
Karten
verkauft, 5
Zusatzvorstellungen
mußten
insgesamt
eingeschoben
werden.
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2000
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Zur
Jahrtausendwende
wurde „die“
Mörbischer
Operette
schlechthin
aufgeführt:
„Der
Zigeunerbaron“.
Da
bereits
Anfang
November
1999(!) alle
34
Vorstellungen
ausverkauft
waren, mußte
die
Zuschauertribüne
auf über
6.000
Sitzplätze
erweitert
werden, um
die enorme
Kartennachfrage
bewältigen
zu können.
Insgesamt
sahen
206.000
Besucher den
„Zigeunerbaron“.
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2001 |
Ein neuer
Zuschauerrekord
schien nach
dem letzten
Jahr nicht
mehr möglich
– doch
Irrtum.
„Das Land
des
Lächelns"
sprengt
alle
vorstellbaren
Rekorde –
insgesamt
wurden bei
35
Vorstellungen
über 212.000
Besuchern
begrüßt. |
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2002 |
Zum Jubiläum
„10 Jahre
Intendanz
von Prof.
Harald
Serafin“
stand die
„Die
Csárdásfürstin“
auf dem
Programm.
Bei 36
ausverkauften
Vorstellungen
sahen
insgesamt
220.000
Besucher
eine
schwungvolle
„Csárdásfürstin“
in der
Inszenierung
von Helmuth
Lohner |
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2003 |
Prof. Harald
Serafin
wagte sich
erstmals an
die letzte
Operette
Franz Lehárs
„Giuditta“
heran und
der Erfolg
sollte ihm
recht geben:
rund 200.000
Besucher
waren
begeistert |
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2004 |
In diesem
Jahr lockte
wieder ein
Klassiker –
„Gräfin Mariza“ von
Emmerich
Kálmán –
Operettenfans
aus ganz
Europa an
den
Neusiedler
See. 220.000
Besucher
erlebten
abermals ein
Bühnenbild,
das perfekt
ins
pannonische
Umfeld
passte, und
eine
klassische
Inszenierung
von
Mörbisch-Routinier
Winfried
Bauernfeind. |
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2005 |
Der 100.
Geburtstag
des
Klassikers „Die
Lustige
Witwe“
von Franz
Lehár wurde
auf der
Seebühne in
Mörbisch
gebührend
gefeiert.
Insgesamt
zelebrierten
673.000
Operettenfans
dieses
Jubiläum mit
uns, 458.000
zu Hause an
den
Fernsehapparaten
im Rahmen
der
ORF-Übertragung
und 215.000
direkt vor
Ort an der
Seebühne in
Mörbisch. |
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2006 |
Knapp
190.000
Besucher
waren wieder
ins Mekka
der Operette
gepilgert.
Nur eine
einzige
Vorstellung
fiel
buchstäblich
ins Wasser.
Abgesehen
vom
künstlerischen
Erfolg
dieser
Produktion
war „Der
Graf von
Luxemburg“
auch mit
einem
beachtlichen
kommerziellen
Erfolg
verbunden:
96% der
Produktionskosten
werden von
den
Seefestspielen
Mörbisch
eingespielt.
Damit bewegt
man sich
wieder im
absoluten
Spitzenfeld
der
sommerlichen
Festspiel-Welt.
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