TRAUMMELODIEN
DER OPERETTE
 

Der Graf von Luxemburg

Melodien wie die Walzer „Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen“ und „Bist Du’s, lachendes Glück“ oder das Lied vom „Mädel klein, Mädel fein” u.a. wurden zu Evergreens der klassischen Operette, die auch 97 Jahre nach der Uraufführung nichts von ihrem Reiz eingebüßt haben.


Regie: Dietmar Pflegerl
Audio Hörproben
 


 





 

Der Graf von Luxemburg


Paris um die Jahrhundertwende:

Eine heitere Gesellschaft von Malern und Künstlern unterhält sich über die berühmte Sängerin Angèle Didier und ihren Gönner, Fürst Basil Basilowitsch.

Hinter vorgehaltener Hand wird von einer bevorstehenden Hochzeit gesprochen, doch dieser Heirat steht die bürgerliche Herkunft der Sängerin im Wege.

Der Fürst lässt sich dadurch nicht beirren und plant für seine Geliebte eine Scheinehe zwischen ihr und dem Grafen von Luxemburg, René.

Angèle lässt sich mit der Aussicht auf einen Adelstitel auf diesen Vorschlag ein und den verarmten René kann der Fürst mit 500.000 Francs locken.

Getrennt durch eine Staffelei geben sich die beiden das Ja-Wort und halten sich an die von Basil Basilowitsch gestellte Bedingung sich während dieser Scheinehe nie zu sehen.

Doch das Schicksal will es, dass René Angèle bei ihrer letzten Vorstellung sieht und sich sofort in sie verliebt. Ohne zu wissen wer sie ist, umwirbt er sie und lässt ihr Herz höher schlagen.

Basil will diesem Werben ein Ende setzen und gibt seine Verlobung mit Angèle bekannt.  Am nächsten Morgen treffen sich die beiden Liebenden wieder und dieses Mal ist die Liebe und die Leidenschaft stärker als die Vernunft ...