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Time to
say
goodbye...
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nach 3 Monaten heißt es für Ensemble, Intendant und
Mitarbeiter Abschied nehmen von der Seebühne
Mörbisch.
Am 27. August fällt
mit dem Feuerwerk symbolisch der letzte Vorhang auf
der Seebühne Mörbisch für die Operettensaison 2006.
187.000 Menschen pilgerten zu Lehars „Der
Graf von Luxemburg“ ins Mekka der Operette am
Neusiedler See und 397.000 waren bei der
Übertragung im Fernsehen dabei.
Ein Erfolg auf den beim Abschlussfest natürlich
ausgiebig angestoßen wird.
Harald Serafin
ist wieder ganz Harald Serafin, lobt alles seine
Stars, Mitwirkenden und Mitarbeiter für ihr
unermüdliches Engagement. Doch eines kann auch der
stets gut gelaunte Intendant nicht verbergen, „es
ist schade, dass es vorbei ist.“
„3 Monate lang waren wir eine
richtige Familie und jetzt geht ihr alle weg –
die einen nach Berlin, die anderen nach München und
die dritten, wer weiß, wo es die wohl hinverschlägt.
Ja ich weiß, wir versprechen, anzurufen, zu
schreiben – aber dann hat jeder soviel zu tun
und falls wir uns nicht wieder bei
irgendeiner Produktion über den Weg laufen, ist die
Seefestspiele-Familie
2006 auch schon wieder Geschichte.“
Beim Abschlussfest
zeigen sich nicht nur die Stars von Mörbisch,
sondern auch ein Hollywood-Star: Maximilian
Schell ist nämlich seit einigen Jahren ein
großer Mörbisch-Fan und genießt nach einer
perfekten letzten
Luxemburg-Vorstellung die Mörbischer
Gastfreundlichkeit.
Zum Abschied
servieren die Mörbischer Winzer ihre berühmten
g’schmackigen Bratwürstel mit Mörbischer Wein.
Und vom Intendanten bis zum Inspizienten lassen sich
alle das traditionelle Mörbischer Abschiedsessen auf
der Seebühne schmecken.
„Der Graf von Luxemburg“
verabschiedet sich von der Seebühne
– einige werden nächsten Sommer wiederkehren – die
einen auf der Bühne, die anderen im Publikum und
gemeinsam 50 Jahre Seefestspiele Mörbisch feiern.
Auf Wiedersehn im Mekka der
Operette bei „Wiener Blut“ 2007!
Bilanz 2006
Darsteller 2006
Szenenfotos
Premierenberichte
Inhaltsangabe "Der Graf von Luxemburg" |