Leading Team und Darsteller 2005
"Die Lustige Witwe"
   
Zuseherbilanz
Szenenbilder
Eindrücke von der Premierenfeier
   

 


Rudolf Bibl, Musikalische Leitung

Geboren in Wien als Enkel eines Wiener Hofkapellmeisters – und selber das, was man im besten Sinne des Wortes Dirigent der „alten Schule“ nennt. Klavierspielen und dirigieren erlernte er in Wien, die Praxis erwarb er als Ka
pellmeister in Innsbruck, Graz und Trier. Seit 1973 ist er Hauskapellmeister der Wiener Volksoper und weltweit gefragter Maestro im Repertoirebereich Operette und Strauß-Dynastie. 1989 Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft 1. Klasse. Seit 1991 Ehrenmitglied der Wiener Volksoper und 1999 Auszeichnung mit dem silbernen Ehrenkreuz der Republik Österreich. Seit 1995 musikalischer Leiter der Seefestspiele Mörbisch und Gründer des Symphonie-Orchesters Burgenland. In letzter Zeit: „Fledermaus“ an der Berliner Staatsoper u. „Die Lustige Witwe“ und „Fledermaus“ an der Opéra Bastille Paris. Im Herbst 2005 ist wieder eine Produktion in Graz und im Jänner 2006 stehen sechs Konzerte mit dem NHK Orchester in Tokio auf dem Programm.

 


Helmuth Lohner, Inszenierung

Geboren in Wien. Seine Karriere als Schauspieler begann in jenem Haus, das er seit 1997 als Direktor leitet: im Theater in der Josefstadt. 1970 Debüt am Burgtheater und seit 1973 bei den Salzburger Festspielen. Gilt als profundester Schauspieler und Kenner der deutschsprachigen Theaterszene. Engagements in Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf und viele Jahre am Züricher Schauspielhaus sowie zahlreiche Film- und Fernsehrollen. Regien u.a. am Theater in der Josefstadt und am Opernhaus Zürich mit „Die schöne Helena“ und „Die Lustige Witwe“. Inszenierte 1999 „Eine Nacht in Venedig“ u. 2002 „Die Csárdásfürstin“ bei den Seefestspielen Mörbisch. „La Périchole“ in Graz u. „Boccaccio“ an der Volksoper, dort ist „Die Zauberflöte“ in Planung.

 


Rolf Langenfass, Bühnenbild und Kostüme

Geboren in Bayrischzell/BRD. Bühnenbild- und Kostümausbildung an der Wimbledon School of Art, London. Arbeiten u.a. an der Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Theater an der Wien, Burgtheater und Volkstheater. Mitwirkung bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, Münchner Opernfestspielen. Arbeiten u.a. in Düsseldorf, Hamburg, Köln, München, Berlin, Göteborg, Oslo, Basel, Zürich und an der Metropolitan Opera und City Opera New York. Gestaltete das mit großem Erfolg im April 2004 eröffnete Sisi Museum in der Wiener Hofburg. Träger der Kainz-Medaille. 2002 Verleihung der Professur sowie seit 2004 Ehrenmitglied des Theaters in der Josefstadt. Seit 1997 Ausstattungsleiter des Theaters in der Josefstadt und seit 1993 Ausstatter der Seefestspiele Mörbisch. 2006 – „Don Pasquale“ mit Anna Netrebko am New York Metropolitan Opera House.

 


Giorgio Madia, Choreografie

Geboren in Mailand/Italien. Ausbildung an der Ballettschule der Mailänder Scala und erstes Engagement. Anschließend Solist beim Béjart Ballett Lausanne, beim Ballett Zürich, beim Ballet du XXème Siècle, beim Milwaukee Ballet, beim San Francisco Ballet und erster Tänzer beim Pennsylvania Ballet und Aterballetto. Professor und Ballettmeister im Balletto di Toscana, bei Berlin Ballett und bei Basel Ballett, sowie künstlerischer Leiter und Chefchoreograf im Grand Theater Lodz. Mit Rudolf Nurejew mit „Nureyev and Friends“ von 1988 – 1991 auf Welttournee. Seit 2003 Ballettdirektor der Volksoper Wien mit den eigenen Choreografien „Nudo“ und „Alice“. Seit 2002 Choreograf der Seefestspiele Mörbisch.

http://www.giorgiomadia.com
 


Christian Koch, Musikalische Assistenz

Geboren in Klagenfurt. Abschluss des Studiums Klavier und Korrepetition am Kärntner Landeskonservatorium mit Auszeichnung. Privates Gesangs- und Dirigierstudium. Studienleiter des Opernstudios und Solokorrepetitor aller Gesangsklassen am Kärntner Landeskonservatorium sowie am Stadttheater Klagenfurt. Interimistischer Domkapellmeister im Dom zu Klagenfurt. Derzeit freiberuflicher Korrepetitor, Dirigent, Vocal Coach und Liedbegleiter in Wien. Zusammenarbeit mit international bekannten SängerInnen. Ab 2005 Zusammenarbeit mit N. Harnoncourt, D. Harding, P. Boulez und A. Fischer im Rahmen der Wiener Festwochen und der Salzburger Festspiele. Seit 2003 Musikalischer Assistent von Prof. R. Bibl bei den Seefestspielen Mörbisch.

 


Margarita De Arellano, Hanna Glawari

Geboren in den USA. Studium an der Juilliard School of Music in New York. Europa-Debüt als Gilda („Rigoletto") an der Staatsoper in Prag. Gewinnerin der Metropolitan Opera Regional Competition. Sie gastierte an der Wiener Volksoper, der Isreali Opera, am Gärtnerplatztheater in München und als Violetta in Stuttgart u. am Oslo Staatstheater. Ihre Auftritte führen Sie auch an die Münchner Staatsoper, an das Coloseu do Porto in Portugal und an die Thessaloniki Megaron Opera in Griechenland. Konzerte mit den Wiener Philharmonikern, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Concertgebouw in Amsterdam und den Berliner Philharmonikern.

www.margaritadearellano.com
 


Ursula Pfitzner, Hanna Glawari

Geboren in Wien. Ballettausbildung a.d. Ballettschule d. Wr. Staatsoper. Gesangstudium und Opernschule am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Helga Wagner und Prof. Lucia Meschwitz. Preisträgerin beim internationalen Nico Dostal Gesangswettbewerb. Es folgten Engagements bei den Salzburger Festspielen, am Opernhaus Zürich, am Stadttheater Bern, am Stadttheater Baden sowie der Musikalischen Komödie Leipzig. 2003 gab sie ihr Debüt an der Wiener Volksoper als „Gräfin Mariza“ – seit 03/04 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Zahlreiche Gastspiele führten sie nach Japan und in die Schweiz.

 


Dagmar Schellenberger, Hanna Glawari

Geboren in Plauen/BRD. Studium an der Musikhochschule Dresden. Es folgten sofort Engagements an allen großen Opernhäusern Deutschlands, u.a. als „Agathe“ in „Der Freischütz“ an der Staatsoper Berlin und der Oper Frankfurt, für die sie den Kritikerpreis der Berliner Zeitungen erhielt. Mit allen großen Mozart-Partien wie „Gräfin“ im „Figaro“ und „Fiordiligi“ in „Cosi fan tutte“ gastiert sie weltweit. Große Erfolge als „Rosalinde“ in „Die Fledermaus“ in Berlin, Paris und Tokyo sowie als „Lustige Witwe“ u.a. in Monte Carlo und Zürich. Gastspiele mit den bedeutendsten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ivor Bolton, Franz Welser-Möst, Chr. Thielemann, Ralf Weikert und Leopold Hager führten sie u.a. nach Sevilla, Rom, Paris, Strasbourg, Cleveland und Buenos Aires. 2004 Debüt an der Mailänder Scala als „Blanche“ in „Dialogues des Carmelites“ mit Riccardo Muti. Wiedereinladung 2005 an der Scala mit Lisa in „Pique Dame“ von Tschaikowski. Witwe im Sommer 2005 in Mörbisch, Turin u. Wien. Gräfin in „Figaro“ im Oktober in Genua.

 


Mathias Hausmann, Danilo

Geboren in Bruck an der Mur. Gesangsstudium bei Karl Ernst Hoffmann in Graz, an der Musikuniversität Wien in der Liederklasse von Walter Berry und an der Benjamin Britten International Opera School des Royal College of Music in London bei Ryland Davies. Auf internationalen Festivals, wie dem London Haendel-Festival, dem Edinburgh Festival, dem Klangbogen Wien ist er ein gern gesehener Gast. 2000 Operndebut als Sultan in Haydn´s „Líncontro improvviso“ bei den Haydnfestspielen in Eisenstadt. Regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Royal Philharmonic Orchestra, den London Mozart Players und dem Scottish Chamber Orchestra. 2002 Stipendium des Royal Opera House, Covent Garden. 2004/05 Rückkehr an die Grazer Oper.

 


Markus Liske, Danilo

Geboren in Berlin/ BRD. Ausbildung an der Hochschule für Musik in Leipzig, anschließendes Aufbaustudium. 1991 festes Engagement als Sänger u. Schauspieler an der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig. Gastspiele u.a. in Berlin, Dessau, München, Darmstadt, Erfurt, Chemnitz, Halle, Dortmund u. Regensburg. Gastierte als Alex in „Aspects of Love“, als Juan Domingo in „Clivia“ u. als Hans im „Schwarzwaldmädel“ an der Staatsoperette Dresden. Seit August 2000 festes Ensemblemitglied der Staatsoperette Dresden. Übernahm die Partie des Jesus Christ in „Jesus Christ Superstar“ bei den Dresdner Musikfestspielen. Lehrauftrag a. d. Hochschule f. Musik u. Theater in Leipzig.

 


Elisabeth Starzinger, Valencienne

Die österreichische Mezzosopranistin schloss ihre Gesangsausbildung an der Wiener Musikuniversität bei Gerhard Kahry u. Edith Mathis mit Auszeichnung ab. Preisträgerin von Musica Juventutis u. dem Preis der Armin Weltner Stiftung Zürich. Mitglied des Int. Opernstudios Zürich. Gastauftritte u.a. bei den Salzburger Festspielen, beim Klangbogen Wien, an der Wiener Volksoper, am Nationaltheater Mannheim, am Opernhaus Halle, am Staatstheater Kassel, an der Staatsoperette Dresden u. bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Derzeit Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, wo sie u.a. folgende Partien singt: Rosina in „Der Barbier von Sevilla“, Mercédès in „Carmen“, Oberto in „Alcina“, Cherubino in „Die Hochzeit des Figaro“ u. die der Nancy Waters in „Albert Herring“. Es werden die Partien der Zerlina in „Don Giovanni“ u. die der Dorabella in „Cosi fan tute“ hinzukommen.

de.geocities.com/elisabeth_starzinger/
 


Harald Serafin, Baron Zeta

Geboren in Litauen. Gesangsstudium bei KS Willi Domgraf Fassbaender. Engagements an verschiedenen großen Opernhäusern im deutschsprachigen Raum. Ab 1967 Mitglied der Wiener Volksoper, parallel dazu von 1970 bis 1987 am Theater an der Wien, wo der Danilo aus der „Lustigen Witwe“ zu seiner Paraderolle wurde. Ausgedehnte, weltweite Konzertreisen sowie unzählige Fernsehauftritte und Schallplattenaufnahmen. Erstes Engagement als Schauspieler 1992 bei den Festspielen Berndorf. Seit 1993 Engagements an den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. 2004 Rückkehr an die Wiener Volksoper. Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, darunter 1982 Verleihung des Titels Kammersänger und 1995 Professor. 1996 Komturkreuz des Landes Burgenland, 1999 Goldenes Ehrenzeichen des Landes Wien und 2001 Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. Seit 1992 Intendant der Seefestspiele Mörbisch.

 


Alfred Sramek, Baron Zeta

Geboren in Mistelbach/ NÖ. Als Mitglied der Mozartsängerknaben in Wien erhielt er eine umfassende musikalische Ausbildung. Studium bei Dominik Weber am Konservatorium der Stadt Wien. Er perfektioniert seinen Gesang bei Hilde Zadek und Peter Klein. 1975 festes Engagement an der Wiener Staatsoper u.a. mit Partien wie Figaro, Leporello, Bartolo, Dulcamara, Don Pascale und Mesner. Die Liebe zur Operette führt ihn an die Staats- u. Volksoper, in die Sommerarena in Baden und zu den Seefestspielen Mörbisch. Gastspiele im In- und Ausland u.a. Salzburger Festspiele, nach Spanien, in die USA und Deutschland. 1989 wurde ihm der Titel „Kammersänger“ verliehen.

 


Vicente Ombuena, Camille de Rosillon

Geboren in Valencia. Gesangsunterricht bei seinem Vater, Leiter der musiktheoretischen Abteilung der Musikhochschule in Valencia. Erstes Engagement in Mainz, danach Debüt an der Staatsoper München, an der Staatsoper Hamburg, Staatsoper Berlin. Weitere Gastauftritte u.a. Scala Milano, Salzburger Festspiele, Ravenna, Tel Aviv, Hong Kong, Chicago, Venedig, Festspielhaus Salzburg, Athen, Paris, Amsterdam, Madrid, London, Boston und Barcelona.

 


Sebastian Reinthaller, Camille de Rosillon

Geboren in Wien. Gelangte auf Umwegen zum Gesang. Zunächst ließ er sich zum Hotelkaufmann ausbilden und studierte anschließend Architektur. Parallel dazu erhielt er seine Gesangsausbildung bei Frau Prof. Charlote Sentous. Nach einem Jahr in der Opernklasse des Konservatoriums der Stadt Wien gab er sein Debüt als Opernsänger in der Oper „Cosi fan tutte" als „Ferrando" im Stadttheater in Baden bei Wien. Engagements am Stadttheater St. Pölten, Stadttheater Luzern und seit 1993 Ensemblemitglied der Wiener Staats- und Volksoper. Seine Gastspiele brachten ihn u.a. nach Graz, Klagenfurt und Salzburg, in viele Städte der EU aber auch nach Israel, Indonesien und Nordirland. Wirkte bereits 1993 als „Camille de Rosillon" bei den Seefestspielen Mörbisch mit, und sang hier 1998 die Titelrolle im „Vogelhändler".

www.sebastianreinthaller.at
 


Marwan Shamiyeh, Camille de Rosillon

Aufgewachsen im Nahen Osten und ab dem 16. Lebensjahr in England. Abgeschlossenes Jurastudium in London (Masters-in-Law.) Gesangsstudium bei Iris dell’ Acqua am Londoner Trinity College of Music mit Konzertdiplom (1994). Danach Mitwirkung in verschiedenen Opernproduktionen u.a. „Prinz“ in Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ und Monteverdis „Il Combattimento di Tancredi e Clorinda“ (Sesto) am Trinity College. Tourneen u.a. in England, Frankreich, Dänemark und Japan. 1997 Teilnahme an der Meisterklasse von KS Brigitte Fassbaender in Wigmore Hall. Seit September 1999 Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater. Engagements als „Tamino“, „Fenton“, „Tito“, „Narciso“, „Nemorino“ und als „Lysander“ im „Sommernachtstraum“. 2001/02 Verleihung der Eberhard Waechter Gesangsmedaille (Förderungspreis der Wiener Staatsoper)

 


Mirjana Irosch, Praskowia

Geboren in Zagreb/ Kroatien. Musikstudium in Zagreb. Begann ihre Karriere als Mezzosopran in Linz, Ulm und Bern. Debüt als Sopran mit Rosalinde in „Die Fledermaus“ und Giulietta in „Hoffmanns Erzählungen“. Seit 1968 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Gastverträge und Tourneen u.a. in Belgien, Holland, Luxemburg, Großbritannien, Dänemark, Deutschland, Italien, Frankreich, Japan und USA, sowie bei den Bregenzer Festspielen. Mehrfache Mitwirkung bei den Seefestspielen Mörbisch. Kammersängerin und Ehrenmitglied der Volksoper Wien.

 


Ernst Konarek, Njegus

Geboren in Wien. Schauspielausbildung im Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Erstes Engagement am Staatstheater Braunschweig, danach Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Mehrere Gastspiele an der Freien Volksbühne Berlin, anschließend mehrere Jahre Schauspiel in Frankfurt und Fernseharbeiten am HR. Die Rolle des Knieriem in „Lumpazivagabundus" am Nationaltheater in Mannheim. Seit 1988 Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart. Weitere Fernseh- und Filmarbeiten: „Kommissar Rex", „Der Bessere gewinnt", „Eine fast perfekte Hochzeit", „Ein fast perfekter Seitensprung", „Eine fast perfekte Scheidung", „Kaisermühlenblues", „Trautmann" 1-10 und viele mehr.

 


Daniel Serafin, Cascada

Geboren in Wien. Absolvierte ein Gesangsstudium in Graz, studierte Gesang und Schauspiel am Mozarteum Salzburg und nahm Gesangsunterricht in Paris, Theatre du Chatelet. Derzeit absolviert er die Opernklasse am Konservatorium Wien. Zahlreiche Gastauftritte u.a. bei den Perchtoldsdorfer Festspielen als Fabrizio in „Der Impressario von Smyrna“, im Stadttheater Mödling mit der Boulevard-Komödie „Beste Freunde“, bei den Salzburger Festspielen. Am Theater in der Josefstadt und den Kammerspielen in „Die Gigerln von Wien“, „Beste Freunde“ und „Kampl“.

 


Alexander Klinger, St. Brioche

Geboren in Wien. Studium am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Sebastian Vittuci und KS Josef Hopferwieser. Meisterklassen des Opern- und Operetten-Lehrgang bei KS Hilde Zadek und KS Walter Berry. Das Bayrische Staatsschauspiel München, das Wiener Volkstheater, die „Alte Oper“ in Frankfurt, das Opernhaus Hamburg und die Wiener Staatsoper zählen zu seinen bisherigen Engagements. Gemeinsame Auftritte mit KS Heinz Holecek bei Konzerten der Josefstädter Operettentage.

 


Peter Branoff, Boganowitsch

Geboren in Neiße/BRD. Vom Starkstrommonteur zum Tänzer, vom Tänzer zum Sänger – Gesangsausbildung an der West-Berliner-Hochschule. 1956 Debüt als Mozarts Figaro in Heidelberg, danach Engagement an den Theatern und Opernhäusern von Nürnberg, Salzburg, Braunschweig, Graz u. an der Wiener Volksoper. Seit 1981 Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters – Ehrenmitglied des Salzburger Landestheaters. Gastauftritte u.a. bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen u. den Bad Ischler Operettenwochen.

 


Johanna Hohloch, Olga

Geboren in Salzburg. Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Engagements bei den Salzburger Festspielen „Der Bauer als Millionär“ und „Das Mädel aus der Vorstadt“, am Konzerthaus Wien, am Theater in der Josefstadt „Ein ungleiches Paar“, „Sonny Boys“ und „Der Schwierige“ und bei den Sommerfestspielen Kobersdorf „Einen Jux will er sich machen“ und „Komödie der Irrungen“. Ensemblemitglied im Kabarett Simpl. Einige Gastauftritte in Film und Fernsehen: „Hochwürden wird Papa“, „Schlosshotel Orth“, „Bergdoktor“ und „Ein Schloss am Wörthersee“.

 


Doris Nitsch, Sylviane

Geboren in Wien. Abschluss am Konservatorium unter der Leitung von Prof. Elfriede Ott. Privater Gesangsunterricht bei Luzia Nistler und Jack Poppell. Gastspiele bei den Salzburger Festspielen „Jedermann“, am Volkstheater Wien und bei den Sommerspielen in Röttingen. Gastauftritte in „Medicopter 117“, „Kommissar Rex“ und „Liebe versetzt Berge“. 1999-2005 Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt.

 


Bernd Ander, Kromow

Geboren in Wien. Kam mit 26 Jahren ans Theater in der Josefstadt und wirkte 33 Jahre an diesem Theater, unter anderem in der Welturaufführung der „Publikumsbeschimpfung" von Peter Handke. Daneben zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen wie „Jimmy ging zum Regenbogen", „Oberst Redl" und „Die liebe Familie" und unzählige Auftritte in den Kammerspielen mit Elfriede Ott, Maxi und Alfred Böhm sowie Fritz Muliar. Aber auch Mitwirkung bei der Welturaufführung von „Gräfin am Naschmarkt" am Theater in der Wien mit Marika Röck und Harald Serafin. Wirkte bereits 2003 und 2004 bei den Seefestspielen Mörbisch mit.

 


Peter Lindner, Pritschitsch

Geboren in Kitzbühel/ Tirol. Ausbildung an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst. Feste Engagements am Raimundtheater Wien, am Theater Luzern, am Opernhaus Linz und am Theater a.d. Wien. Seit 1982 freischaffend. Mehrere Tourneen, u.a. „Liebelei“ von A. Schnitzler mit Hans Holt unter der Regie von Fritz Muliar. Die Liebe zum Genre Operette führt zum Engagement in Baden bei Wien. Seit 2001 wieder freischaffend. 2005 Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch

 


Claudio Hiller, Kellner

Geboren in Wien. Schauspielausbildung bei KSch Kurt Sobotka und Gerald Pichowetz. Seit 1994 Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt. Mitwirkung u.a. in „Gigerln von Wien“, „Moral“ und „Heiratsvermittlerin“. 2003 Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch in der Rolle des Leutnants in „Giuditta“.